Mein Name ist Elke Heinze – wenn man’s genau nimmt, dann Dr. Elke Heinze. Der Titel gehört aber irgendwie zu einem anderen Leben, in dem ich meine Brötchen als Zahnärztin verdient habe. Man könnte also durchaus behaupten, dass meine Inauguraldissertation das erste von mir verfasste und gedruckte Werk darstellt. Ob das aber außer den Herren Professoren jemals wer gelesen hat, wage ich zu bezweifeln.

 Etwas erfolgreicher waren die beiden Bücher, die noch während meiner Zeit als Zahnärztin erschienen sind. Nummer eins war ein Lyrikbändchen “Hinter den Masken”, Nummer zwei eine Art beruflicher Biographie mit dem Schwerpunkt auf meinen Erlebnissen während des Studiums. Es hieß “Wer den Nerv trifft, hat verlorenZahnärzte sind auch nur Menschen.  Beide sind inzwischen nicht mehr erhältlich. Publizieren als Selfpublisher war um 2006 noch um einiges komplizierter als heute. Der Verlag war ein Druckkostenzuschussverlag und irgendwann bin ich aus dem Sortiment gefallen.

Ich lebe in Frankfurt am Main und das schon seit meiner Geburt.  In unserem Multi-Kulti-Topf ist heutzutage eine waschechte Frankfurterin durchaus eine echte Seltenheit. Wobei ich mich eher als gebürtige Höchsterin bezeichnen würde, und die Frankfurter Innenstadt für mich schon fast Ausland ist.

Frankfurt-Höchst kann sich sehen lassen. Nichts gegen die neuen “Altstadt” rund um Dom und Römer, aber besuchen Sie ruhig mal unsere wunderschöne und vor allem echte Altstadt mit zwei Schlössern und der altehrwürdigen Justinuskirche am Main

In meinen Bea Baumann-Krimis erfahren Sie nebenbei, dass die beiden westlichen Stadtteile Frankfurt-Höchst und Frankfurt-Unterliederbach nahtlos ineinander übergehen. Und ja – ich muss es zugeben – wenn man so ganz genau hinguckt, dann lebe ich eigentlich in Unterliederbach. Aber fast noch auf der Nahtstelle.
Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Söhne.
Neben der Schriftstellerei zähle ich meinen Garten und vor allem das Fotografieren zu meinen Hobbys. All das spiegelt sich in meinen Blogs wider. Wenn Sie mögen, dann schaun Sie auch mal auf mainzauber.de vorbei.

2015 habe ich beschlossen, dem Hobby Schreiben eine solide Basis zu verschaffen. Zwar habe ich früher schon an diversen Schreibworkshops teilgenommen, aber da blieb immer der Wunsch nach mehr. Ich habe an der Schule des Schreibens ein Fernstudium für Belletristik aufgenommen und den Abschluss im Dezember 2017 geschafft.

Wohin die Reise geht? Es wird auf jeden Fall weitergeschrieben. Und es werden nicht immer Krimis sein. Im  November 2017 habe ich im Rahmen des NaNoWriMo (*) mit einer Gesellschaftsutopie (oder doch einer Dystopie?) angefangen. Die lag eine Weile in der Schublade, aber nun geht es weiter. Schöpferische Pausen sind hin und wieder notwendig.

* Der NaNoWriMo = National Novel Writing Month ist ein kreatives Schreibprojekt, das im Jahr 1999 von dem Amerikaner Chris Baty ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, während der 30 Tage des Monats November einen Roman mit mindestens 50.000 Wörtern zu verfassen.Trotz seines Namens ist das Projekt längst international geworden

Meine beiden Krimis gibt es bei Amazon. Hier geht es zu meiner dortigen Autorenseite.