Mein Name ist Elke Heinze. Wenn man’s genau nimmt, dann Dr. Elke Heinze. Den “Doktor” habe ich mir am Ende meiner Studienzeit zur Zahnärztin an der Frankfurter Johann Wolfgang Goethe-Universität ehrlich erworben. Somit kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass meine Inauguraldissertation das erste von mir verfasste und gedruckte Werk darstellte. Den Titel willst du nicht wissen – oder doch? Also dann: „Die äußerlich erfassbaren klinischen Merkmal der Unterkiefer-Kinn-Region des Menschen“. Ob das jemals wer gelesen hat, wage ich zu bezweifeln. Inzwischen wird aber schon eine ganze Weile nicht mehr gebohrt. Etwas erfolgreicher waren meine ersten beiden Bücher, die noch während meiner Zeit als Zahnärztin erschienen. Das erste war ein Lyrikbändchen “Hinter den Masken”, das zweite eine Art beruflicher Biographie mit dem Schwerpunkt auf meinen Erlebnissen während des Studiums. Es hieß “Wer den Nerv trifft, hat verlorenZahnärzte sind auch nur Menschen.  Beide sind inzwischen nicht mehr erhältlich.

Ich lebe in Frankfurt am Main und das schon seit meiner Geburt im Jahr 1953. Wenn du also in Frankfurt nach einer waschechten Frankfurterin suchst, frage am besten nach mir. In unserem Multi-Kulti-Topf ist so etwas schon eine echte Seltenheit. Als wahre Tochter meiner Mutter bestehe ich allerdings auch darauf, dass ich ein „Höchster Mädchen“ bin. Auch wenn Höchst seit der Eingemeindung 1928 ein Frankfurter Stadtteil ist, legen wir doch sehr großen Wert darauf, dass Höchst schließlich selbst Stadtrechte besaß. Nun ja, das ist Geschichte. Aber besuche ruhig mal unsere wunderschöne und vor allem echte Altstadt mit zwei Schlössern und der altehrwürdigen Justinuskirche am Main und du wirst verstehen, dass wir Höchster immer noch ein bisschen was Besonderes sind , oder uns dafür halten . Deshalb kommen hier auch erst mal einige Fotos aus Höchst.

In meinen Bea-Baumann-Krimis erfährst du nebenbei, dass die beiden westlichen Stadtteile Frankfurt-Höchst und Frankfurt-Unterliederbach nahtlos ineinander übergehen. Und ja – ich muss es zugeben – wenn man so ganz genau hinguckt, dann lebe ich eigentlich in Unterliederbach. Aber fast noch auf der Nahtstelle.
Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Söhne und war bis vor kurzem auch noch Katzenmama. Leider mussten wir uns im Februar 2018 nun auch noch von unserem Garfield verabschieden. Er wurde fast neunzehn Jahre alt.
Neben der Schriftstellerei zähle ich meinen Garten und vor allem das Fotografieren zu meinen Hobbys. All das spiegelt sich in meinen Blogs wider. Wenn du magst, guck auch mal auf mainzauber.de vorbei.

2015 habe ich beschlossen, dem Hobby Schreiben eine solide Basis zu verschaffen. Zwar habe ich früher schon an diversen Schreibworkshops teilgenommen, aber da blieb immer der Wunsch nach mehr. Ich habe an der Schule des Schreibens ein Fernstudium für Belletristik aufgenommen und den Abschluss im Dezember 2017 geschafft.

Wohin die Reise geht? Es wird sicher weitergeschrieben, obwohl die Lust am Schreiben derzeit etwas erlahmt ist. Ob es immer Krimis sein werden, weiß ich auch noch nicht. So ein paar andere Ideen warten schon lange darauf, dass ich sie endlich einmal in Angriff nehme. Im letzten November habe ich im Rahmen des NaNoWriMo ganz euphorisch mit einer Gesellschaftsutopie angefangen. Die liegt nun erst mal in der Schublade. Ich bin ein Widder und der liebt nun mal das Chaos und vor allem die Abwechslung. Im Moment kann ich mir vorstellen mich meinen früheren Interessensgebieten wieder zuzuwenden: Ernährung, Gesundheit, Naturheilkunde. Schaun wir mal. Lasst euch überraschen. 

Meine beiden Krimis gibt es bei Amazon. Hier geht es zu meiner dortigen Autorenseite.
Mehr zu meinen aktuellen Büchern findest du natürlich auch hier im Blog unter “Meine Bücher”.