Moko – Soko & Recherche

Moko – Soko & Recherche

Was wäre ich ohne den netten Herrn Hauptkommissar aus Frankfurt, der mir seit dem ersten Krimi immer mal wieder weiterhilft? Anfangs dachte ich ja, wenn ich möglichst vage bleibe, reicht mein Wikipediawissen aus. Aber wenn man dann plötzlich eine Story hat, bei der auch noch die Kriminalpolizei verschiedener Städte zusammenarbeiten muss, wirds halt doch ein bisschen kritisch. Moko – diese Abkürzung für Mordkommision habe ich – ganz ehrlich – kürzlich zum ersten Mal gehört. Soko, klar kennt man aus den Fernsehkrimis. Aber heißt es nun Kriminalkommissariat oder Kriminalinspektion, wann Moko und wann Soko? Immerhin haben vermutlich alle Großstädte sog. Organigramme ihrer Polizei im Internet. Das gibt es auch für Frankfurt. Und sieht dann so aus: Organigramm Polizei Frankfurt
Aber erst mit ein bisschen weiterer Erklärung habe ich dann alles verstanden und hoffe, dass ich im nächsten Krimi keine Märchen erzähle – außer dem beabsichtigten natürlich.

In memoriam – Tod unter dem Steinkreuz ist momentan der von mir favorisierte Titel. Das posaune ich jetzt mal so raus, damit mir niemand den Titel klaut. Ihr seid alle Zeugen, dass dieser Titel vergeben ist 😉 Ich habe ja schon verraten, dass Bea und Lorenz zunächst mal in den USA bleiben und das Kommissariat zumindest vorübergehend einen neuen Leiter braucht.  KHK Andreas Westphal ist sich ziemlich sicher, dass er das sein wird. Aber dann … Der Neue kommt aus Wiesbaden und schon gibt es Probleme. Kaum ist er da, gibt es einen neuen Mordfall. Ist es denkbar, dass der Neue irgendwie damit zu tun hat? Schaun wir mal …

Demnächst werde ich dann mal Wiesbaden etwas genauer unter die Lupe nehmen. Ist schön da, wird mir Spaß machen, mal wieder dorthin zu fahren. Falls ihr aus dem TV die Serie “Der Staatsanwalt” kennt, werdet ihr sicher auch einiges wiedererkennen. Ansonsten heißt es schreiben, schreiben, schreiben. Dabei kommt gerade der Sommer zurück. Aber zur Not kann man auch auf dem Tablet draußen schreiben.

Für das Beitragsbild habe ich übrigens eine Grabsteininschrift vom Höchster Friedhof benutzt und ein Foto vom gestrigen Feuerwerk drübergelegt.

Die  Krimi-Queen ;-)

Die Krimi-Queen ;-)

Kennt ihr den Begriff “Wolkenkuckucksheim”? Er steht für eine Utopie, ein Luftschloss, etwas, das man sich vielleicht wünscht, aber doch nicht so recht vorstellen kann. Und wenn es dann doch eintrifft, kann man es gar nicht so recht glauben. So ging es mir heute, als ich in meiner Tageszeitung (Frankfurter Neue Presse / Höchster Kreisblatt) das Interview entdeckte, dass man mit mir am vergangenen Mittwoch über meine Bücher und mich führte. Nun ist es ja nicht so, dass ich den Ehrgeiz hätte, nochmal in die Bestsellerlisten zu kommen, aber man freut sich doch, wenn man gelesen wird. Und da hilft ein bisschen Bekanntheit schon.

Mittwoch – hach ja!, der heißeste Tag im Juni und dann noch ein Interview um die Mittagszeit. Eigentlich tödlich, aber mit Ventilator ließ es sich überstehen. Nur für’s Foto ging es raus in den Garten. Wir haben ja schon ein paar schattige Plätzchen, aber gerade um die Mittagszeit … High Noon war schon immer tödlich. Aber ich habe es überlebt. Besser noch – es hat richtig Spaß gemacht. Redakteur und Fotograf waren supernett, die Zeit verging wie im Flug. Dann hieß es abwarten. Jeden Tag erwartungsvoll die Zeitung aufgeschlagen und mit der Lupe abgesucht. Mehr als einen Dreizeiler habe ich kaum erwartet. Und dann heute die Überraschung: Der Artikel nahm die Hälfte der Zeitungsseite ein. Er war so groß, dass ich ihn gerade deshalb zunächst übersehen habe. Könnt ihr euch das vorstellen? Verrückt – oder? Ich habe mich unglaublich gefreut. Überschrieben ist er mit: Die Krimi-Queen aus dem Vogelviertel ;-). Irgendwann fiel von mir der Satz, dass meine ersten Kurzgeschichten im Forum der Schule des Schreibens irgendwie immer Krimis wurden, und ich dort deshalb dort diesen Spitznamen bekam.

Schattige Plätzchen 😉

Ich würde den ganzen Artikel gerne als pdf hier zum Download anbieten, warte aber auf die Freigabe von wegen Urheberrecht. Wenn das klargeht, wird die Seite “Lesungen” umgetauft in Presse/Lesungen. Einen ersten Eindruck vom Artikel könnt ihr – falls euch das interessiert – heute auf meinem Facebook-Account bekommen. Oder selbstverständlich im Höchster Kreisblatt 😉

Nachtrag: pdf hat nicht geklappt, aber ich denke, man kann die Story auf dem Foto bei ausreichend großem Bildschirm lesen.

Krimis am laufenden Band

Krimis am laufenden Band

Manchmal landet bei mir ein Buch nach dem anderen nach wenigen Seiten wieder im virtuellen Kindlepapierkorb, weil ich sie entweder langweilig oder grottenschlecht finde. Im Moment habe ich etwas mehr Glück. Im Forum von Montségur habe ich zwei Empfehlungen entdeckt, die mich neugierig gemacht haben. Die eine war ein schwedischer Autor, Thomas Kanger, dem man aber leider anmerkt, dass er es eher gewohnt ist journalistisch zu schreiben, denn als Romanautor unterhaltsam. Das Buch “Die Toten im Wald” ist sicher wahnsinnig gut recherchiert, es beruht auf einem tatsächlichen Fall, bei dem es sich um Asylanten und die schwedische Flüchtlingspolitik dreht, aber ich habe mich durchgekämpft und fand es am Ende zwar berührend aber als Krimi oder Thriller mehr als langatmig. Ich erwähne es trotzdem, die Geschmäcker sind ja verschieden. Aber erwartet bitte keinen Thriller im Stil von Stieg Larsson.

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Ganz anders Buch Nr. 2:  Tana French “Grabesgrün“, ein eher eigenartiger Krimi, der in Irland spielt, und den ich kaum aus der Hand legen konnte. Sehr schwierig bei einem Roman von immerhin fast 700 Seiten. Aber ich mag ja Wälzer. Grabesgrün wurde in Ich-Form geschrieben und begeistert mich vor allem durch die Erzählweise. Hier geht es nicht einfach nur um die Aufdeckung eines Verbrechens. Die Atmosphäre des Dorfes, die Kindheitserinnerungen, das Verhältnis der ermittelnden Kommissare zueinander – ich hatte das Gefühl mittendrin zu stehen und alles mitzuerleben. Für mich ist das Unterhaltungsliteratur “at its best”. Offenbar sehen das nicht alle Leser so. Wer sich einen Eindruck verschaffen will, möge sich bei Amazon gerne mal die ganz unterschiedlichen Bewertungen ansehen. Die ausführlichsten 5-Sterne Rezensionen geben sehr schön wieder, was auch ich empfunden habe: intelligent, raffiniert, unterhaltsam.

und weil ich mich selbst dafür so begeistert habe, habe ich mir gerade den zweiten Band der Reihe “Totengleich” auch noch auf den Kindle geladen. Das sind zwar keine 2,99 € E-Books – sie kosten stolze 9,99€ – aber in meinen Augen sind sie das wert. Kurz habe ich darüber nachgedacht, ob ich mir fürs gleiche Geld nicht das Taschenbuch bestellen soll, aber nein, Kindle ist einfach praktischer. Ich lese inzwischen sogar gerne mit der App auf dem Tablet und hin und wieder auch mal auf dem Smartphone.

Auch mit dem eigenen Krimi geht es endlich weiter. Ausgerechnet die Sommergrippe der letzten Tage hat mich wieder in den Schreibfluss gebracht. Dem Tablet sei Dank. An den Schreibtisch hätte ich mich nicht setzen wollen, aber sobald der Kopf einigermaßen frei war, habe ich es geschafft –  im Sessel halb liegend, halb sitzend –  wieder zu schreiben. Verrückt aber wahr.

 

 

Gelesen, gehört – neue Autorin

Gelesen, gehört – neue Autorin

Nur eine kurze Notiz, auch für mich selbst. Habe Sabine Weiß für mich entdeckt. Eine Autorin, die nicht nur gute Krimis schreibt, sondern auch historische Romane.

Achtung: Affiliate Links zu Amazon!

Gelesen / gehört: Die Perlenfischerin, sehr gut recherchiert. Spielt im 13. Jahrhundert in Norddeutschland (Lüneburg, Bardowick, Lübeck) – kann ich jedem weiterempfehlen, der historische Romane mag, in denen eine starke Frau Protagonistin ist. Gegen Ende hin zwar etwas langatmig, aber dennoch …

Von der selben Autorin: Schwarze Brandung

und Brennende Gischt

Zwei Syltkrimis um die junge Flensburger Kommissarin Liv Lammers. Bisher war ich von den meisten Syltkrimis eher enttäuscht, aber diese überzeugen mit einem guten Spannungsbogen, interessanten Stories und Charakteren. Nichts wird zu früh verraten, Leser und Ermittler haben immer den gleichen Wissenstand – großartig. Nichts finde ich schlimmer als Krimis in denen es heißt: “..aber als sie dann erkannte, mit wem sie es zu tun hatte … ” Cliffhänger, nächste Szene. Oder: “Er konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen, dass sein Leben in wenigen Stunden vorbei sein würde.” Nichts gegen einen allwissenden Erzähler, wenn es gut gemacht ist, aber meistens ist es das nicht. In den Krimis von beiden Krimis von Sabine Weiß ist man immer mitten im Geschehen.

Gestört hat mich beim Hörbuch von “Brennende Gischt” der aufgesetzte dänische Akzent eines Ermittlers. Die Sprecherin an sich gefällt mir gut. Und nachdem Bente im ersten Buch nur sporadisch auftaucht, und man dort den Akzent deshalb gut ertragen kann, blieb ja im zweiten Buch nichts anderes übrig, als den Mann weiterhin mit Akzent sprechen zu lassen. Aber da er nun zu einer Hauptfigur wird, fand ich das etwas nervtötend. Lesen wäre die bessere Alternative gewesen.

Das Beitragsbild “Meer” stammt von mir, die eingefügten Glasperlen aus einem Unsplash-Foto von Artur Łuczka

Hörbuch plus E-Book

Hörbuch plus E-Book

Im Moment höre bzw. lese ich “Die Tote im Käfig” von Robert Dugoni. Es ist das erste Mal, dass ich zusammen mit dem Kindle Unlimited Buch auch das Hörbuch über Audible kostenlos dazubekommen habe. Das ist eine tolle Kombination, da es sich um einen Krimi handelt, der in den USA spielt. Im Hörbuch kann man die korrekte Aussprache von englischen Namen hören, im E-Book sieht man die Schreibweise. Das ist genau das, was ich mir kürzlich bei “Der Apfelbaum” von Christian Berkel gewünscht hätte. Die Verbindung von Amazon und Audible, die ich anfangs eher bedenklich fand, ist für den Leser schon sehr praktisch. Man kann inzwischen auch bei Audible jedes Hörbuch, das nicht gefällt, zurückgeben und bekommt eine Gutschrift. Das ist ein toller Service. Ich habe nun zwei Mal hintereinander Hörbücher zurückgegeben und bekam den Kaufpreis innerhalb von Minuten gutgeschrieben. Wie oft habe ich mich früher über den Kauf von Hörbüchern geärgert, weil mir entweder der Inhalt oder der Sprecher nicht gefallen hat. Wenn das öfter passiert, dann tut ein Kaufpreis von 9,95 Euro (im Abo) schon weh.

Die Krimis von Robert Dugoni finde ich recht gut. Ich habe schon einige gelesen.

Wer im Glashaus sitzt …

Wer im Glashaus sitzt …

(Dieser Text enthält Affiliatelinks zu Amazon)

Den Spruch kennt vermutlich jeder: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Gemeint ist ganz klar, dass man vorsichtig mit Kritik sein sollte, wenn man möglicherweise die gleichen Fehler machen könnte. Man sollte niemandem etwas vorwerfen, was man selber tut. So weit, so gut. Aber wie ist das, wenn man als Schreiberling die Werke anderer beurteilt? Auf Amazon habe ich mich schon sehr zurückgenommen, nachdem mir vor Jahren mal eine erboste Kollegin sogar mit dem Anwalt gedroht hat. Dort bewerte ich nur noch sehr selten und eigentlich nur noch, wenn mir ein Buch wirklich sehr gut gefallen hat. Gerade eben wieder beim neuesten Krimi von Nika Lubitsch “11 Stufen”. Nachdem ich mir in der letzten Zeit jede Menge Schrott auf den Kindle geladen hatte – das passiert leider häufig, wenn man Kindle Unlimited benutzt – war ich nun von “11 Stufen” wirklich begeistert.

Aber ich finde es auch absolut schrecklich, dass man sich im Grunde auf die Bewertungen bei Amazon kaum verlassen kann. Allerdings – jeder hat einen anderen Geschmack. Diese Dauerdiskussion hat mir momentan auch die Teilnahme am Forum der Schule des Schreibens verleidet. Es ist natürlich ein Problem, dass man als Absolvent eines Fernstudiums, das sich mit dem Schreiben beschäftigt, irgendwann einen anderen Blickwinkel auf Bücher bekommt als der “normale” Leser. Und im Forum hat ein Teilnehmer, der schon länger dabei ist, auch wieder einen anderen Blick auf Texte als ein Anfänger. Ich kann es nur schwer in Worte fassen, worum es mir dabei geht. Stil zum Beispiel. Aber was ist Stil? Es gibt Romane, die sind nicht nur inhaltlich sondern auch von der Sprache her einfach mitreißend. Da entstehen sofort Bilder im Kopf, man wird in die Situationen hineingezogen, lebt, liebt und leidet mit den Figuren und möchte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Da wird ein Spannungsbogen erzeugt und bis zum Ende durchgehalten, auch wenn es durchaus sein kann, dass man als Leser ahnt, was passieren wird. Aber eben nur ahnt.

Ein Beispiel: Fackeln im Sturm kennt sicher auch so ziemlich jeder. Ein mitreißender Südstaatenroman, der alles mitbringt, was man sich als Leser nur wünschen kann. Es ist sicher schwer, nach solchen Bestsellern im gleichen Genre etwas anzubieten. Da hilft es eigentlich nur, eine Story zu finden, die ganz neue Aspekte hat. Ich weiß, ich habe inzwischen andere Südstaatenromane gelesen, die das geschafft haben. Titel weiß ich leider nicht mehr. Aber dann kommt so ein Buch daher, bei dem ich nach den ersten Seiten weiß, worauf es hinausläuft. Weiße Frau aus den Nordstaaten kommt auf eine Baumwollplantage in den Süden, ist natürlich selbst gegen die Sklaverei und sieht – hurra! – den schweißglänzenden, muskulösen Rücken eines Schwarzen bei der Arbeit. Na, wie wird das wohl weitergehen? Genau! Die Sprache, in der das Buch geschrieben ist, ist mehr als schlicht, wobei sich gerade die Sklaven merkwürdigerweise ausgesprochen gewählt ausdrücken. Spannung? Null! Alles ist vorhersehbar und zum Gähnen langweilig. Tja – das Buch hat durchweg 5 Sterne bekommen. Da kribbelt es mich doch, meinen Senf dazuzugeben. Aber nein. Was brächte es denn? Denn es muss ja tatsächlich den Geschmack der Leserinnen getroffen haben, die die 5 Sterne vergeben haben. Es werden hoffentlich nicht alles gekaufte oder Gefälligkeitsbewertungen sein.

Das mit den Gefälligkeitsbewertungen ist auch so ein Ding. Und da kommen wir wieder zum Glashaus. Ja, ich bitte meine Leser auch um Rezensionen bei Amazon. Denn das ist wichtig. Vor allem für uns Selfpublisher. Ein Buch ohne jede Bewertung hat keine Chancen. Aber ich will ehrliche Bewertungen. Nur dann kann ich mich verbessern. Zähneknirschend habe ich bei “Mord in Schwanheimer Düne” diese Kritik mit den Rechtschreibfehlern entgegengenommen. Aber sie war okay. Ich hatte und habe nach wie vor Probleme mit der “neuen” Rechtschreibung. Aber es gibt ja Möglichkeiten, das in den Griff zu bekommen. Ideal wären Korrektorat und auch ein Lektorat, das weiß ich. Ist mir aber nach wie vor zu teuer. So viel verdiene ich mit meinen Büchern nicht. Deshalb setze ich auf Schreibprogramme wie Papyrus Autor und den Dudenkorrektor vom neuesten Word. Und da denke ich mir am Ende auch: Wenn der Inhalt stimmt, dann darf mir auch mal ein Rechtschreibfehler durchrutschen. Nicht zu viele, das ist schon richtig. Aber ich stelle den Inhalt und den Schreibstil nach wie vor über die Rechtschreibung. Und was ich manchmal an angeblich korrigierten und lektorierten Büchern lese, das lässt mich oftmals an der Qualität der angeblich professionellen Überarbeiter zweifeln.

Warum ich überhaupt so viele zweifelhafte Romane lese? Man lernt daraus. Viele lese ich quer, viel beende ich nach ein paar Seiten. Das ist der Vorteil von Systemen wie Kindle Unlimited. Ich schicke einfach zurück, kostet ja immer nur meinen monatlichen Abo-Beitrag. Und manchmal findet man eben auch echte Perlen. Fast alle Selfpublisher, die über Amazon publizieren, nehmen an KU teil, die Guten ebenso wie die Schlechten. Man muss halt ein bisschen Glück haben.

So – und nach so viel Theorie sollte ich endlich mal wieder an meinem aktuellen Krimi weiterschreiben. Irgendwie drängt es mich langsam doch wieder dazu.

Für die Erstellung des Beitragsbildes habe ich Fotos der Fotografen Annie Spratt und Benjamin Davies – beide bei Unsplash – benutzt. Vielen Dank dafür.