Meine Bücher sind da!

Meine Bücher sind da!

Da macht man was mit, mit den Büchersendungen aus USA. Paket Nr.1 ist vermutlich verschütt gegangen, Paket Nr.2 kam gerade an. Ich habe auf heißen Kohlen gesessen. Morgen Abend findet die Lesung in Sindlingen statt und mir fehlten die Bücher. Aber CreateSpace hat sich als kulant erwiesen. Als ich das zweite Mal reklamiert habe, wurden die bestellten Exemplare per Luftfracht losgeschickt und waren nun innerhalb von drei Tagen da. Gleich darauf klingelte es ein weiteres Mal und die zur Sicherheit bei Amazon.de bestellten Krimis kamen auch noch. Jetzt bin ich eingedeckt und muss nur noch fit sein für morgen Abend. Seit drei Tagen legt mich eine fette, bösartige Erkältung flach. Kann ich überhaupt nicht gebrauchen. Aber noch habe ich 24 Stunden Zeit mich auszukurieren.

Jetzt habe ich auch zum ersten Mal „Mord in der Schwanheimer Düne“ mit dem neuen Cover in der Hand. Und ich denke, es hat sich gelohnt, dass ich mich da nochmal drangesetzt habe. Es gefällt mir doch um einiges besser als die erste Ausgabe, obwohl ich damals von dem Bild mit dem See so begeistert war.
Cover-Alt gegen neuLinks das neue Cover, rechts das alte Cover. Und der Inhalt wurde hinsichtlich einiger Rechtschreibfehler auch überarbeitet. Man lernt ja dazu.

Was mich außerdem noch gefreut hat: Ich habe endlich eine Mail von Louis Blythe, dem Fotografen meines Coverbildes für Vergangen heißt nie ganz vorbei bekommen. Wusste nicht, dass Mails aus Australien sooo lange brauchen 😉 Obwohl ich mir sicher war, dass er keine Einwände gegen die Verwendung des Fotos erheben konnte, ist doch gut zu wissen, dass er sich sogar darüber freut. Demnächst wird sich ein Exemplar auf den Weg nach Sydney machen, denn seine Frau ist – wie er mir schrieb – Deutsche. Sie wird es also immerhin lesen können.

So, jetzt aber wieder ein bisschen Tee trinken und inhalieren. Demnächst mache ich mich dann auch an den Oktober-Newsletter.

Marketing

Marketing

Ich glaube, ich habe mich nie zuvor so sehr mit Marketing für meine Bücher beschäftigt wie im Moment. Als ich „Mord in der Schwanheimer Düne“ veröffentlicht habe, wusste ich noch nicht, ob es bei diesem einen Buch bleiben oder ob es weitere geben würde. Jetzt nach „Vergangen heißt nie ganz vorbei“ bin ich mir ziemlich sicher, dass ich weiterschreiben werde. Mit dem Fernstudium der Belletristik an der Hamburger Schule des Schreibens bin ich demnächst fertig und das hat mir doch viel Neues gebracht. Und nun ist wohl auch der Ehrgeiz erwacht, gelesen und als Autorin wahrgenommen zu werden.

Wenn man sich als Selfpublisher einen Namen machen will,  ist es heute nicht mehr so einfach wie noch vor ein paar Jahren. Es gibt ständig neue Bücher, und es ist für Leser schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Das Wichtigste ist natürlich der Inhalt eines Buches, aber da entscheidet vielfach einfach nur der Geschmack. Was ich als gut und interessant empfinde, ist für Andere vielleicht langweilig, und was ich als ätzenden Schund bezeichne, findet vermutlich mehr Leser als meine Bücher.

Wer als Autor über einen Verlag veröffentlicht, bekommt Vieles abgenommen. Lektorat und Korrektorat sollen den Inhalt auf Stil, innere Logik und natürlich auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik überprüfen.  Der Verlag hilft bei der Titelfindung bzw. legt selbigen sogar allein fest und natürlich gibt es einen professionellen Coverdesigner.  Und dann natürlich die Werbung für’s Buch! Das alles muss man als Selfpublisher entweder selbst machen oder sich die entsprechenden Dienstleister suchen. Ich bin bislang für’s Selbermachen gewesen, einfach aus Kostengründen (und weil mir zumindest die Covergestaltung auch Spaß gemacht hat.) Aber natürlich habe ich auch so meine Zweifel. Das Cover für „Mord in der Schwanheimer Düne“ habe ich gerade geändert und denke, dass es nun besser ankommt. Zumindest habe ich entsprechende Reaktionen bekommen. Und mittlerweile bin ich fast davon überzeugt, dass der Titel von „Vergangen heißt nie ganz vorbei“ ein Flop ist. Er ist zu kompliziert und nicht als Teil einer Serie erkennbar. Auch das ist ein Grund, warum ich nun versuche, das Buch über entsprechende Werbung trotzdem bekannt zu machen. Im Moment stelle ich meine Bücher auf möglichst vielen Buchplattformen vor. Davon gibt es allerdings auch reichlich, und man kann nur hoffen, dass man dort mal entdeckt wird. Heute habe ich mich bei „was-lese-ich.de“ eingetragen und habe zumindest dort schon mal eine Autorenseite.

Elke Heinze bei was-lese-ich.de

Werbung wird demnächst auch in der „Geschenkbuch-Kiste“ geschaltet. Das ist eine, wie ich finde, ebenfalls sehr hübsch gestaltete Seite, in der man sich auf die Suche nach neuem Lesestoff begeben kann.
Die Zukunft heißt aber ganz sicher: Auch meine Bücher müssen professioneller werden. Es gibt tatsächlich bei den Selfpublishern inzwischen viele Bücher mit traumhaft schönen Covern. Es werden Lektoren beschäftigt, und es wird Werbung im großen Stil gemacht. Es gibt allerdings auch mindestens ebenso viel unsäglichen Schrott. Da einen Mittelweg zu finden, habe ich mir als Ziel gesetzt. Schaun wir mal …

Muss mir hier gleich noch einen Beitrag durchlesen.

Für das Beitragsbild mit der alten Schreibmaschine bedanke ich mich bei: https://unsplash.com/@rawpixel

Auch fertig: Taschenbuch der „Düne“

Auch fertig: Taschenbuch der „Düne“

Endlich fertig – nun darf ich durchatmen. Nachdem E-Book und Taschenbuch von „Vergangen heißt nie ganz vorbei“ fertig waren, war es mir ein Bedürfnis „Mord in der Schwanheimer Düne“ zu überarbeiten und mit einem neuen Cover zu versehen. Das E-Book war auf Amazon schnell ausgetauscht. Beim Taschenbuch kam es zu höchst seltsamen Zwischenbefunden. Der kurioseste war der, dass gestern beim „Blick ins Buch“ vorne das alte Titelbild gezeigt wurde, hinten bereits das neue. Keine Ahnung, wie so etwas überhaupt möglich ist. Aber offenbar teilt Amazon die Coverdatei auf. Müssen sie ja wohl, denn sonst wäre diese Art der Darstellung gar nicht möglich. Aber nun ist alles okay.

Taschenbuchausgabe von „Vhngv“ freigegeben!

Taschenbuchausgabe von „Vhngv“ freigegeben!

„Vhngv“ steht natürlich für „Vergangen heißt nie ganz vorbei“, den zweiten Band der Bea Baumann Reihe. Gerade eben kam Hermes, der Götterbote, und brachte mir das erste Taschenbuchexemplar vorbei. Ich war wegen der Schriftgröße etwas im Zweifel, bin nun aber sehr zufrieden. Die Schrift ist eine Spur größer als bei „Mord in der Schwanheimer Düne“. Das erhöhte die Druckkosten und das Buch kostet nun 10,99 Euro anstelle von 9,99 Euro. Aber wenn man es in die Hand nimmt, macht es einen richtig wertigen Eindruck. Taschenbuch und E-Book (2,99 Euro) können nun gerne bestellt werden. Über Feedback und Rezensionen würde ich mich sehr freuen.

Leider hat es Amazon bisher noch nicht geschafft, die Neuauflage des Taschenbuches von „Mord in der Schwanheimer Düne“ einzustellen. Man sieht am Cover und an der Auflage, dass nach wie vor die alte Version angeboten wird. Anders beim E-Book. Da bekommen Sie bereits die neuste Version. Wenn das Taschenbuch aktualisiert ist, sollte dort hinter dem Titel auch – Bea Baumann 1 – stehen. Die Schriftgröße bleibt hier unverändert. Das Taschenbuch von „Mord in der Schwanheimer Düne“ wird also nach wie vor 9,99 Euro kosten.

Wichtig – Neuauflage Düne etc.

Wichtig – Neuauflage Düne etc.

Heute gibt es einige wichtige Hinweise:

1) Wer sich für die TB-Ausgabe von „Vergangen heißt nie ganz vorbei“ interessiert – bitte noch nicht bestellen. Man kann es jetzt schon finden, aber ich selbst hatte es noch nicht in der Hand. Ich will es erst noch prüfen.
2) Sollte es noch Interessenten für „Mord in der Schwanheimer Düne“ geben, bitte im Moment auch nicht bestellen. In einigen Tagen kommt eine überarbeitete Auflage, auch mit neuem Cover! Einige werden vermutlich ein Déjà Vu Erlebnis haben, denn ein ähnliches Cover hatte ich ganz zu Anfang mal für etwa eine Woche.
Ich melde mich, sobald beide Bücher so zu bestellen sind, wie ich mir das vorstelle.

Alles gut! Es darf bestellt werden. Ich würde mich freuen.

Der Autor als Marke?

Der Autor als Marke?

Versuche ich gerade meinen Autorennamen als Marke zu etablieren? In den letzten Tagen habe ich immer wieder etwas am Design meiner Startseite herumgespielt. Ich suche noch den richtigen Rahmen für mich bzw. für diese Seite. Kürzlich habe ich Visitenkarten in Auftrag gegeben, die sind sehr floral und gefallen mir gut. Deshalb habe ich versucht, das Design dieser Seite etwas daran auszurichten. Das wiederum gefällt mir aber – weil sehr viel größer – überhaupt nicht. Nun bin ich bei einem eher zurückgenommenen Header angekommen, der mit ähnlichen Farben spielt, die allerdings sehr viel zarter eingesetzt sind. Ich denke, auch das Motiv passt ganz gut. Dabei werde ich wohl bleiben.

So  wird die Visitenkarte aussehen. Ich habe sie erst bestellt. Das sind nur Screenshots.

Warum ich das alles mache? Ich hatte es bereits angedeutet. Am 29. September bin ich zu einer Lesung in die Sindlinger Bücherei eingeladen worden.  An so etwas habe ich bisher im Traum nicht gedacht. Habe es auch nie angestrebt, weil ich mit Öffentlichkeit – mit der realen – so meine Probleme habe. Internetpräsenz fällt mir leichter.

Aber die Einladung war doch so etwas wie ein Ritterschlag und ich möchte mich einigermaßen professionell präsentieren. Das ist auch der Hauptgrund, warum ich Mord in der Schwanheimer Düne noch mal komplett überarbeite. Ich bin nach meinem Büchertisch gefragt worden. Da habe ich erst einmal geschluckt. Büchertisch? Ich? Es wird auch eine weitere Autorin anwesend sein. Auf ihrer Webseite habe ich gesehen, dass sie ihren Regionalkrimi tatsächlich schon in Lesungen präsentiert hat und das Ganze vermutlich recht professionell angeht. Das spornt mich nun natürlich etwas an.

Als ich meine erste elkeheinze.de-Webseite aufgegeben habe, war ich wohl mal wieder in einem eher negativen Gedankenkarussell gefangen. Würde ich überhaupt ein zweites Buch schreiben? Bin ich überhaupt jemand, der sich Autorin nennen darf. Nun ja, typisch Elke. Andere Leute kämen gar nicht auf solche Gedanken. Sei’s drum, fange ich also wieder von vorne an. Meine alten Geschichten und Gedichte sind alle gespeichert. Vielleicht werde ich sie nach und nach hier wieder einpflegen.

Ich warte immer noch darauf, dass „Vergangen heißt nie ganz vorbei“ als Taschenbuch bei Amazon Deutschland erscheint. In den USA ist es schon erhältlich. Wenn ich die ISBN bei amazon.de eingebe, sehe ich es zwar auch (danke für den Hinweis an einen Kollegen bei Facebook), aber noch ohne Preis und Beschreibung. Also noch nicht erhältlich. Na, ich tippe mal auf morgen. Ich möchte es mir bestellen und die Schrift mit der in „Mord auf der Schwanheimer Düne“ vergleichen. Ich möchte gerne, dass sich die beiden Bücher nicht allzu sehr von einander unterscheiden.