Offener Bücherschrank

Offener Bücherschrank

Immer öfter findet man in Frankfurter Stadtteilen den Offenen Bücherschrank. Ich finde das großartig. Denn so kann man Bücher, die man nicht selbst behalten möchte, an andere Menschen weitergeben und sich auch selbst nach neuem Lesestoff umsehen. Wenn ich das Headerbild (Quelle: Laëtitia Buscaylet by Unsplash) richtig interpretiere, kennt man in Santiago de Chile sogar die öffentliche Wand für Magazine und Zeitungen. So etwas habe ich bei uns noch nicht gesehen. Wäre aber vermutlich bei den Frankfurter Wetterverhältnissen auch etwas problematisch.


Im Frankfurter Stadtteil Goldstein wurde heute ein Offener Bücherschrank eingeweiht, so richtig mit musikalischer Untermalung und der Anwesenheit von Goldsteins Rosenkönigin Denise I.  Das Wetter war gnädig. Es waren erstaunlich viele BuchliebhaberInnen gekommen und der Schrank war bald gut gefüllt. Auch ich habe einige meiner Bücher spendiert. Natürlich musste auch der “Mord in der Schwanheimer Düne” dabei sein, denn Goldstein gehört zum Frankfurter Stadtteil Schwanheim.

Taschenbücher sind für solche Bücherschränke nicht unbedingt ideal. Noch gibt es von meinen Büchern keine Hardcover, aber ich denke schon darüber nach. Dafür müsste ich dann einen anderen Verlag /  Distributor wählen. Amazon bietet Selfpublishern dieses Format leider nicht an.

Eins abgeschlossen, eins angefangen, eins im Sinn ;-)

Eins abgeschlossen, eins angefangen, eins im Sinn ;-)

So kann’s kommen. Erstens haben wir nach Frühling im Februar wieder Winter im März. Zweitens wollte ich nach dem dritten Bea Baumann keinen weiteren Krimi aus dieser Reihe schreiben. Was mache ich? Ich tu es trotzdem wieder. Die Idee kam spontan und genau genommen wird es auch kein vierter Bea Baumann Krimi. Denn meine bisherige Protagonistin weilt mit Ehemann KHK Lorenz Winkler in den USA. Also muss das Team des KK11 verändert werden. Und mit einem neuen Leiter wirds wieder spannend.

In der Zwischenzeit ist “Die Tote aus der Nidda” auf dem Weg nach Leipzig – hoffe ich. Das Angebot kam von Papyrus Autor. Sie wollen das Buch an ihrem Stand auf der Leipziger Buchmesse ausstellen. Dazu muss es erstmal nach Berlin. Ich hoffe, das klappt zeitlich alles noch. Wäre ich etwas professioneller aufgestellt, wäre ich selbst auch nach Leipzig gefahren. Irgendwann kommt das auch noch. Für 2019 nehme ich mir aber die Frankfurter Buchmesse ganz fest vor.

“Unboxing” – die ersten Taschenbücher ausgepackt.

Im Hinterkopf weiterhin die Rungholt-Saga. Aber kann man zwei Bücher parallel schreiben? Ist vermutlich eher ein Wagnis. Aber ich bleibe dran. Nun habe ich mir erst einmal einige Exemplare eines neuen Kriminal Magazins bestellt. Das aktuelle habe ich gestern im Bahnhofskiosk entdeckt. Eigentlich wollte ich die Crime, habe sie aber nicht bekommen. Das andere Heft finde ich aber sogar besser. Es behandelt ausschließlich deutsche bzw. europäische Fälle. Bei der Crime finden sich sehr oft Fälle aus den USA oder sogar Asien. Als Inspiration nicht unbedingt mein Ding. Ich habe das Heft heute beim Einkaufen entdeckt und fand mich in meiner Wahl bestätigt.

Ihr wundert euch über das Headerbild? Ein Buchfink auf einem Bücherblog? Während ich hier am Bloggen war, flog das kleine Buchfinkweibchen gegen die Scheibe unseres Wintergartens. Armes Kerlchen. Es lag betäubt auf der Terrasse. Das ist selten. Wenn so etwas bisher mal passiert ist, glücklicherweise selten, ist der Vogel meistens sofort weitergeflogen. Ich habe den Vogel vorsichtig auf den Gartentisch gesetzt, ein bisschen angepustet und ihm Wasser hingestellt. In den nächsten zehn Minuten konnte ich dann beobachten, wie er sich zusehends erholte und schließlich weggeflogen ist. Puhhh!


Immer wieder denke ich über den Sinn und Zweck eines neuen Newsletters nach. 2017 hatte ich damit angefangen, 2018 wieder eingestellt. Ich hatte den Eindruck, er macht keinen Sinn, weil ich alles, was ich mitteilen möchte, entweder blogge oder auf Facebook poste. Angeblich ist es ein wichtiges Marketinginstrument. Aber ich finde viele Newsletter, die ich bekomme, überflüssig bis nervig. Ich denke, ich werde weiterhin darauf verzichten.

Die Tote aus der Nidda “in trockenen Tüchern” ;-)

Die Tote aus der Nidda “in trockenen Tüchern” ;-)

Nun ist es geschafft! “Die Tote aus der Nidda” – ein neuer Bea-Baumann-Krimi, jetzt auch als Taschenbuch bei Amazon erhältlich.

Bei der Covergestaltung habe ich das Motiv der Vorderseite diesmal spiegelverkehrt und leicht verändert auf der Rückseite fortgesetzt. Mir gefällt das Ergebnis richtig gut. Euch hoffentlich auch 😉

Zusammen mit dem Erscheinen des Taschenbuches ist es mir auch gelungen, dass der Support beim E-Book die korrekte Seitenzahl (256 Seiten) eingetragen hat und außerdem Korrekturen möglich waren. Das war mir wichtig, denn ich habe beim Überarbeiten des Taschenbuches ein paar Fehler entdeckt, die ich auch im E-Book berichtigen wollte. Alle Käufer des E-Books, die sich die erste Auflage heruntergeladen haben, können auf ihrem Konto in “Meine Inhalte & Geräte” gehen und dort kostenlos eine Aktualisierung downloaden. Vielen Dank an das Amazonteam dafür.

Ein Ärgernis gibt es dennoch. Amazon hat neue Richtlinien bei den Rezensionen eingeführt. Man muss seit einiger Zeit als Amazonkunde einen aktuellen Umsatz von mind. 50 Euro vorweisen können, um überhaupt eine Bewertung schreiben zu dürfen. Einerseits eine ziemliche Frechheit, andererseits soll es wohl verhindern, dass Gefälligkeitsrezensionen für 5 Euro gekauft werden. Na, ich hoffe, dass einige von euch auch sonst ab und zu bei Amazon einkaufen – ich weiß, es gibt auch richtige Amazon-Hasser – und dass ihr, falls ihr mein Buch lest, mir dann auch eine Rezension schreiben dürft. Ich würde mich freuen.

Und immer wieder Nidda

Und immer wieder Nidda

Die Nidda lässt mich nicht los. Und bei diesem Traumwetter im Februar geht es gar nicht anders, als dass ich dort wieder spazierengehe. Und man findet ja auch nicht immer Tote im Marketenderinnenkostüm. Das wäre schlimm. Also lieber meinen neuen Krimi lesen und mit mir bei Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen an der Nidda lustwandeln.

Das Taschenbuch verzögert sich etwas. Letzte Woche hat mich ein grippaler Infekt lahmgelegt, aber nun ist es wieder gut. Dauert halt ein paar Tage länger. Aber ich bin dran.


Mehr Fotos vom heutigen Niddaspaziergang gibt es im Mainzauberblog.

Und fertig! – Die Tote aus der Nidda

Und fertig! – Die Tote aus der Nidda

Was lange währt, ist auch diesmal hoffentlich wieder gut geworden. Heute habe ich das Manuskript zum dritten Bea Baumann Krimi “Die Tote aus der Nidda” bei KDP (Amazon) hochgeladen und mich auch für das endgültige Cover entschieden. Morgen werde ich ein letztes Mal auf dem Kindle Korrektur lesen, dann wird veröffentlicht. Wie immer steht dann noch das Taschenbuch an. Ich werde die Beta Version von Kindle Create mal ausprobieren. Wenn es mir nicht gefällt, dann wieder im alten Stil. Die Printausgabe soll sich ja auch tunlichst optisch den beiden Bänden davor anpassen. Aber allmählich bekomme ich Routine, obwohl ich mir sicher bin, dass ich mich auch diesmal wieder mit den Seitenzahlen irgendwie herumärgern werde. Das Cover fürs Taschenbuch dürfte hingegen das kleinste Problem werden. Ich habe schon beim E-Book Cover darauf geachtet, dass ich es problemlos um Buchrücken und Rückseite ergänzen kann.

Morgen werde ich diese Seite dann auch mal ein bisschen auf Frühling einstimmen. Das frostige Design darf weichen. Der Krimi spielt zwar im Herbst, aber das Cover enthält jede Menge Gelb – das passt 😉

Geschafft: Autorenseite = sichere Seite

Geschafft: Autorenseite = sichere Seite

Es war wirklich an der Zeit, dass nach der Mainzauberseite auch diese Seite endlich ihr Sicherheitszertifikat bekommen hat. Nicht, dass sie je unsicher gewesen wäre, aber mich selbst haben die entsprechenden Browserhinweise auf die reine Möglichkeit und das fehlende ‘https’ immer gestört. Gestern gab es zunächst mal eine Bruchlandung, aber der Support von Alfa Hosting hat wie immer schnell geholfen. Vielen Dank dafür, ihr lieben Menschen! Heute musste ich dann noch die Pfadbereinigung zu den Fotos durchführen. Das geht mit dem WordPress Plugin “Better Search Replace” aber super. Wenn man es erst einmal weiß!

Jetzt habe ich aber keine Ausreden mehr, mich nicht endlich an die Fertigstellung des dritten Bea Baumann Bandes zu machen. Ich weiß nicht, warum mir dazu derzeit so sehr die Lust fehlt. Das Manuskript ist schon lange fertig. Aber irgendwie graut es mir diesmal vor dem ganzen Selfpublishing Prozedere. Aber da mit dem Dystopiemanuskript ja auch schon ein unfertiges Werk in der Schublade liegt, muss es jetzt wohl mal sein.