Lesung in Goldstein – Open Air

Lesung in Goldstein – Open Air

Wird Zeit, mich mal wieder zu melden. Übermorgen ist der August vorbei und der hat noch einmal sommerliche Kapriolen geschlagen. Wurde es zunächst empfindlich kühler, kam der Hochsommer dann in der zweiten Monatshälfte mit Macht zurück. Wieder über 30°C und Schwüle machen mittlerweile so ziemlich allen Zeitgenossen das Leben schwer. Aber ideal für alle Veranstaltungen in der freien Natur – sofern es nicht Gewitter gibt.

Lesung in Schwanheim-Goldstein am 29.8.2019

Und da hatte ich doch so richtig Glück. Die Lesung von “Mord in der Schwanheimer Düne” (Affiliate-Link)endete mit ein paar kaum merkbaren Regentropfen, die – perfektes Timing – mit folgenden Sätzen zusammenfielen: “Die ersten Regentropfen fielen, Bea beeilte sich, ins Haus zu kommen. Für heute war sie restlos bedient.” Ich war noch lange nicht “restlos bedient”, denn der Regen hörte sofort wieder auf und es gabe noch spannende Gespräche mit den Zuhörern.

Der Neuland-Garten beim Jugendhaus in Goldstein ist eine kleine Oase. Allenfalls störte hin und wieder die Geräuschkulisse vom nahen Flughafen oder der Straßburger Straße, die weiter nach Niederrad führt. Meine Stimme war am Ende etwas angeschlagen, hielt aber. Ich freue mich natürlich auch, dass ich einige Bücher verkaufen konnte. Die Lesung selbst war kostenlos. Und auch der FNP sei Dank, die mich am Morgen noch als Tipp des Tages erwähnte.

Fotos kann ich nur wenige zeigen. Ihr wisst schon – DSGVO. Bei Lesungen sind Menschen drauf, wäre ja auch schlimm, wenn keine dagewesen wären. Also fallen die meisten Fotos, die mein Mann gemacht hat, weg. So ist das heutzutage.

Hier gucken Marion Weil-Doepel, die Veranstalterin der Lesung, und ich vor Beginn nach den ersten Besuchern. Ich hatte ja einige Bedenken, dass überhaupt jemand kommen würde. So arg bekannt ist der Ort nicht und dann spielte natürlich gestern Abend die Eintracht im Waldstadion (Commerzbank Arena) um den Einzug in die Europa League. Aber es gibt auch immer noch Leute, die eine Lesung dem schnöden Fußball vorziehen 😉 Davon mal abgesehen: die SGE hat gegen RC Strasbourg 3:0 gewonnen *freu*.

Das nun noch wegen der Nennung der Eintracht und der Commerzbank-Arena

Aus dem Garten habe ich in den letzten Wochen immer mal etwas im Mainzauber-Blog gezeigt. Deshalb hatte ich selbst gestern auch keine Kamera dabei. Man kann nicht alles machen.
Ab nächster Woche soll es kühler werden. Ich will unbedingt am vierten Krimi weiterschreiben. Es wird auch noch weitere Lesungen geben. Außer der in der Sindlinger Stadtteilbücherei am 24.9. um 19:30 Uhr (das steht fest) ist noch eine im Höchster Zollgärtchen angedacht. Ob das noch etwas wird, hängt viel vom Wetter ab. Wenn auch dieser Termin feststeht, geht noch mal ein Newsletter raus und natürlich werde ich auch auf Facebook darüber informieren.

In diesem Sinne: Fröhliches Lesen!!! Ihr wisst ja – es gibt für alles eine App. Auch wer keinen Kindle besitzt, kann meine E-Books auf Handy, PC oder Tablet lesen. Das geht super. Also mit dem Handy vielleicht nicht ganz so super, aber es geht. Die Dinger werden heutzutage auch immer größer.

Hier geht es zu meinem Facebook – Account – einfach in das Banner klicken

 

Die  Krimi-Queen ;-)

Die Krimi-Queen ;-)

Kennt ihr den Begriff “Wolkenkuckucksheim”? Er steht für eine Utopie, ein Luftschloss, etwas, das man sich vielleicht wünscht, aber doch nicht so recht vorstellen kann. Und wenn es dann doch eintrifft, kann man es gar nicht so recht glauben. So ging es mir heute, als ich in meiner Tageszeitung (Frankfurter Neue Presse / Höchster Kreisblatt) das Interview entdeckte, dass man mit mir am vergangenen Mittwoch über meine Bücher und mich führte. Nun ist es ja nicht so, dass ich den Ehrgeiz hätte, nochmal in die Bestsellerlisten zu kommen, aber man freut sich doch, wenn man gelesen wird. Und da hilft ein bisschen Bekanntheit schon.

Mittwoch – hach ja!, der heißeste Tag im Juni und dann noch ein Interview um die Mittagszeit. Eigentlich tödlich, aber mit Ventilator ließ es sich überstehen. Nur für’s Foto ging es raus in den Garten. Wir haben ja schon ein paar schattige Plätzchen, aber gerade um die Mittagszeit … High Noon war schon immer tödlich. Aber ich habe es überlebt. Besser noch – es hat richtig Spaß gemacht. Redakteur und Fotograf waren supernett, die Zeit verging wie im Flug. Dann hieß es abwarten. Jeden Tag erwartungsvoll die Zeitung aufgeschlagen und mit der Lupe abgesucht. Mehr als einen Dreizeiler habe ich kaum erwartet. Und dann heute die Überraschung: Der Artikel nahm die Hälfte der Zeitungsseite ein. Er war so groß, dass ich ihn gerade deshalb zunächst übersehen habe. Könnt ihr euch das vorstellen? Verrückt – oder? Ich habe mich unglaublich gefreut. Überschrieben ist er mit: Die Krimi-Queen aus dem Vogelviertel ;-). Irgendwann fiel von mir der Satz, dass meine ersten Kurzgeschichten im Forum der Schule des Schreibens irgendwie immer Krimis wurden, und ich dort deshalb dort diesen Spitznamen bekam.

Schattige Plätzchen 😉

Ich würde den ganzen Artikel gerne als pdf hier zum Download anbieten, warte aber auf die Freigabe von wegen Urheberrecht. Wenn das klargeht, wird die Seite “Lesungen” umgetauft in Presse/Lesungen. Einen ersten Eindruck vom Artikel könnt ihr – falls euch das interessiert – heute auf meinem Facebook-Account bekommen. Oder selbstverständlich im Höchster Kreisblatt 😉

Nachtrag: pdf hat nicht geklappt, aber ich denke, man kann die Story auf dem Foto bei ausreichend großem Bildschirm lesen.

Hexenwerk

Hexenwerk

Heute war ich auf Bea Baumanns und Griseldis Spuren in Idstein unterwegs. Ganz klar, dass mich der Hexenmarkt dort an meine Figuren aus “Die Tote aus der Nidda” erinnert hat. Ich selbst mag Mittelaltermärkte ja auch. In jedem meiner Bücher kann man irgendwo Spuren meiner Interessen oder Lebenserfahrungen entdecken.

Aus einem gelöschten Beitrag:

Ich bin seit vielen Jahren mit Webseiten im Internet präsent und bekomme auch immer wieder Lob für die Gestaltung meiner Autorenseite www.elkeheinze.de. Aber gut besucht ist sie trotzdem nicht. Ganz anders meine eher private Seite www.mainzauber.de . Hier bin ich ein Teil einer langjährigen Bloggergemeinschaft, hier spreche ich die Leute an mit Themen, die sie interessieren.
Ein Artikel in der neuen Federwelt (April 2019) hat mich nachdenklich gemacht. Wozu habe ich eine Autorenseite? Ganz ehrlich? In erster Linie, um meine Bücher publik zu machen, sprich sie zu verkaufen. Also ist es in meinem ureigensten Interesse, dass die Seite auch besucht wird. Andererseits veröffentliche ich hier auch immer mal wieder Kurzgeschichten und Gedichte. Auch da freue ich mich natürlich, wenn sie Leser finden.
Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, bedeutet Storytelling in diesem Zusammenhang, dass man als Autor die Leser am eigenen Leben teilhaben lässt. Das mache ich definitiv eher über meinen Mainzauberblog und meinen Facebookaccount als über die Autorenseite. Nun ist die Idee nicht neu, den Autorenblog wieder aufzugeben *lol*.

Der Beitrag übers Storytelling ist Schnee von gestern, Kommentare gab es auch keine, also habe ich ihn gelöscht.

Hexenwerk

Nein, das Erstellen von Webseiten ist keine Hexerei, aber manchmal doch ganz schön nervig und zeitaufwändig. Es bleibt bei den beiden  Webseiten mainzauber.de und elkeheinze.de. Diese habe ich jetzt aber überarbeitet. Zumindest die Mainzauberseite gefällt mir jetzt viel besser. Und ich denke, sie ist perfekt mit dieser Autorenseite hier vernetzt. Auch hier wird es noch einige Änderungen geben, sodass ich mit zwei Seiten hoffentlich erreiche, was ich mir vorgestellt habe. Anregungen sind immer willkommen, Hinweise auf Fehler ebenfalls.

Diese Herren waren bereit, sich von mir fotografieren zu lassen (DSGVO!) – ich habe gefragt. Mehr zum Hexenmarkt in Idstein gibt es hier: https://mainzauber.de-hexenmarkt-idstein

E-Book versus Print und dann auch noch Hardcover?

E-Book versus Print und dann auch noch Hardcover?

(Enthält Werbung durch Namensnennung, Affiliate Links und solche für meine eigenen Bücher)

E- Book oder Print? Oder doch beides?

Seit dem ersten Bea Baumann Krimi gibt es meine Bücher sowohl als E-Book (für den Kindle) als auch als Taschenbuchausgabe. Ich bin mit dieser Variante im Großen und Ganzen zufrieden, obwohl es von Anfang an immer wieder passierte, dass ich die Rückmeldung “Habe keinen Kindle, lese auf Tolino” bekam. Dummerweise hatte ich bei “Mord in der Schwanheimer Düne” auch den harten Kopierschutz (DRM) eingeschaltet, der eigentlich nur gegen die Buchpiraterie gedacht war. Leider kann man ihn nicht mehr löschen. Inzwischen weiß ich, dass er sowieso nichts bringt, weil die Bücher so oder so geknackt werden können. Inzwischen lasse ich ihn weg.
Deshalb an dieser Stelle noch einmal für Tolinoleser: Alle Kindle E-Books ohne Kopierschutz könnt ihr mit verschiedenen Programmen in EPubs konvertieren. Das bekannteste Programm ist sicher Calibre. Oder ganz einfach mit der Kindle App auf jedem PC, Tablet oder sogar Smartphone lesen. Das geht erstaunlich gut, habe ich inzwischen festgestellt.

Weil es aber gerade in meiner Generation nach wie vor viele Leser gibt, die das gedruckte Buch dem elektronischen Lesen vorziehen, war mir klar, dass ich auch Printausgaben anbieten musste. Zumal die Bea Baumann Reihe sich von Anfang an als Cosy-Krimi Serie an die etwas älteren Leser richtete. Hat sich glücklicherweise inzwischen gezeigt, dass auch jüngere Leser die Bücher gerne lesen. Spätestens bei der ersten Lesung vor Publikum muss man etwas in der Hand haben und ist froh und dankbar, wenn sich die Bücher auch noch an Ort und Stelle verkaufen.

Matthias Matting – Autor der Selfpublisher Bibel – führt auf seiner Seite am 2. April 2019 unter dem Titel “Warum ein gedrucktes Buch sich fast immer lohnt” dreizehn gute Gründe an. Liebe Kollegen (Leser mal eben wegschauen), schon allein die Preispsychologie ist zu beachten. Ich zitiere mal: “Bei E-Book only sieht der Leser 3,99 Euro – und findet das teuer! Ist darunter jedoch eine Taschenbuch-Ausgabe verlinkt, denkt er: „3,99 Euro sind ja weniger als die Hälfte von 9,99 Euro! Das ist also ein echtes Schnäppchen! Kauf ich!“” Ganz schön raffiniert. Daran habe ich noch nie gedacht, aber ja  – da ist was dran. Ich kaufe auch so manches Buch über den Preis als E-Book, bei dem ich es mir als Printversion noch mal überlegen würde.

Andererseits kann es passieren, dass ich mir nach einem E-Book oder Hörbuch die teuerste Variante, das Hardcover, bestelle oder schenken lasse. Wenn mich nämlich ein Buch so richtig begeistert, dass ich es eben doch in den Bücherschrank stellen will. Und das ist genau der Grund, warum ich darüber nachdenke, jenseits meiner Krimis – sofern ich meine anderen Projekte mal fertigbekomme – auch Hardcover anzubieten. Sie machen einfach etwas her! Und sicher wird der Buchhandel eher bereit sein, ein Buch in sein Sortiment aufzunehmen, das richtig professionell daherkommt, als eins, das nach ein paar mal Durchblättern seine Schönheit bereits einbüßt.

Ich selbst lese viel auf dem Kindle. Aber oft fehlt mir das problemlose Zurückblättern, wenn ich etwas noch einmal nachlesen will. Klar gibt es die Zurückblätternfunktion auch auf dem E-Reader. Aber mein Gehirn funktioniert noch analog. Ich kann Gedrucktes erfassen und mehrere Seiten am Stück übergehen, weil ich weiß, wann die bewusste Stelle kommen muss. Mit dem E-Reader muss ich Seite für Seite blättern. Bei Hörbüchern kann es passieren, dass ich etwas nicht richtig verstehe, fremdsprachige Ausdrücke zum Beispiel. Da fehlt mir das gedruckte Wort erst recht. Siehe auch: Buchvorstellung: “Der Apfelbaum”. Ich nutze alle Medien, auf Reisen Hörbuch und E-Reader besonders gern, aber ich mag auch die eindeutigen Vorteile des gedruckten Buches, einschließlich seiner “Wertigkeit”.

Für Autoren und Leser: Neu war mir Punkt 8 auf Matthias Mattings Liste. Ich zitiere: “Mehr Blick ins Buch. Beim Taschenbuch kann der potenzielle Käufer nicht nur die ersten zehn Prozent des Buches betrachten, sondern mit der Funktion „Ich möchte überrascht werden“ auch an andere Stellen springen. Das gibt einen besseren Eindruck vom Buch – und weniger Produktenttäuschung und damit bessere Rezensionen.” Das habe ich tatsächlich noch nie ausprobiert.

Im Forum der Schule des Schreibens kann man immer wieder lesen, dass Autoren verärgert sind, weil ihre über (z.B.) BoD verlegten Bücher erst nach längerer Zeit oder gar nicht im Angebot von Amazon auftauchen. Würde mich auch ärgern. Aber wir wissen alle, Geschäft ist Geschäft. Und Amazon ist knallhart. Wenn die nicht wollen, dann wollen sie nicht. Müssen sie auch nicht. Auch der örtliche Buchhändler muss mein Buch nicht in sein Sortiment aufnehmen, selbst wenn vorne ein anständiger Verlag draufsteht. Aber die Chance, dass der Buchhändler ein nachgefragtes Buch zumindest besorgt, wenn er es über einen bekannten Distributor bekommen kann, ist größer als bei einem KDP / Amazon-Buch.

Meine eigene Strategie für die Zukunft sieht vor, E-Books zunächst weiter über KDP / Amazon anzubieten, Printausgaben (auch Hardcover) über einen Print on Demand – Verlag. Es gibt ja genug davon. Dass ich für das E-Book Amazon bevorzuge, liegt auch an Kindle unlimited und der Kindle Ausleihe. Ich verdiene als Autor nicht nur am gekauften Buch, sondern auch an den gelesenen Seiten des ausgeliehenen Buches.

Das Headerbild wurde erstellt mit einer Vorlage von Unsplash / Lacie Slezak – danke dafür.

Offener Bücherschrank

Offener Bücherschrank

Immer öfter findet man in Frankfurter Stadtteilen den Offenen Bücherschrank. Ich finde das großartig. Denn so kann man Bücher, die man nicht selbst behalten möchte, an andere Menschen weitergeben und sich auch selbst nach neuem Lesestoff umsehen. Wenn ich das Headerbild (Quelle: Laëtitia Buscaylet by Unsplash) richtig interpretiere, kennt man in Santiago de Chile sogar die öffentliche Wand für Magazine und Zeitungen. So etwas habe ich bei uns noch nicht gesehen. Wäre aber vermutlich bei den Frankfurter Wetterverhältnissen auch etwas problematisch.


Im Frankfurter Stadtteil Goldstein wurde heute ein Offener Bücherschrank eingeweiht, so richtig mit musikalischer Untermalung und der Anwesenheit von Goldsteins Rosenkönigin Denise I.  Das Wetter war gnädig. Es waren erstaunlich viele BuchliebhaberInnen gekommen und der Schrank war bald gut gefüllt. Auch ich habe einige meiner Bücher spendiert. Natürlich musste auch der “Mord in der Schwanheimer Düne” dabei sein, denn Goldstein gehört zum Frankfurter Stadtteil Schwanheim.

Taschenbücher sind für solche Bücherschränke nicht unbedingt ideal. Noch gibt es von meinen Büchern keine Hardcover, aber ich denke schon darüber nach. Dafür müsste ich dann einen anderen Verlag /  Distributor wählen. Amazon bietet Selfpublishern dieses Format leider nicht an.

Eins abgeschlossen, eins angefangen, eins im Sinn ;-)

Eins abgeschlossen, eins angefangen, eins im Sinn ;-)

So kann’s kommen. Erstens haben wir nach Frühling im Februar wieder Winter im März. Zweitens wollte ich nach dem dritten Bea Baumann keinen weiteren Krimi aus dieser Reihe schreiben. Was mache ich? Ich tu es trotzdem wieder. Die Idee kam spontan und genau genommen wird es auch kein vierter Bea Baumann Krimi. Denn meine bisherige Protagonistin weilt mit Ehemann KHK Lorenz Winkler in den USA. Also muss das Team des KK11 verändert werden. Und mit einem neuen Leiter wirds wieder spannend.

In der Zwischenzeit ist “Die Tote aus der Nidda” auf dem Weg nach Leipzig – hoffe ich. Das Angebot kam von Papyrus Autor. Sie wollen das Buch an ihrem Stand auf der Leipziger Buchmesse ausstellen. Dazu muss es erstmal nach Berlin. Ich hoffe, das klappt zeitlich alles noch. Wäre ich etwas professioneller aufgestellt, wäre ich selbst auch nach Leipzig gefahren. Irgendwann kommt das auch noch. Für 2019 nehme ich mir aber die Frankfurter Buchmesse ganz fest vor.

“Unboxing” – die ersten Taschenbücher ausgepackt.

Im Hinterkopf weiterhin die Rungholt-Saga. Aber kann man zwei Bücher parallel schreiben? Ist vermutlich eher ein Wagnis. Aber ich bleibe dran. Nun habe ich mir erst einmal einige Exemplare eines neuen Kriminal Magazins bestellt. Das aktuelle habe ich gestern im Bahnhofskiosk entdeckt. Eigentlich wollte ich die Crime, habe sie aber nicht bekommen. Das andere Heft finde ich aber sogar besser. Es behandelt ausschließlich deutsche bzw. europäische Fälle. Bei der Crime finden sich sehr oft Fälle aus den USA oder sogar Asien. Als Inspiration nicht unbedingt mein Ding. Ich habe das Heft heute beim Einkaufen entdeckt und fand mich in meiner Wahl bestätigt.

Ihr wundert euch über das Headerbild? Ein Buchfink auf einem Bücherblog? Während ich hier am Bloggen war, flog das kleine Buchfinkweibchen gegen die Scheibe unseres Wintergartens. Armes Kerlchen. Es lag betäubt auf der Terrasse. Das ist selten. Wenn so etwas bisher mal passiert ist, glücklicherweise selten, ist der Vogel meistens sofort weitergeflogen. Ich habe den Vogel vorsichtig auf den Gartentisch gesetzt, ein bisschen angepustet und ihm Wasser hingestellt. In den nächsten zehn Minuten konnte ich dann beobachten, wie er sich zusehends erholte und schließlich weggeflogen ist. Puhhh!


Immer wieder denke ich über den Sinn und Zweck eines neuen Newsletters nach. 2017 hatte ich damit angefangen, 2018 wieder eingestellt. Ich hatte den Eindruck, er macht keinen Sinn, weil ich alles, was ich mitteilen möchte, entweder blogge oder auf Facebook poste. Angeblich ist es ein wichtiges Marketinginstrument. Aber ich finde viele Newsletter, die ich bekomme, überflüssig bis nervig. Ich denke, ich werde weiterhin darauf verzichten.