NaNoWriMo – Halbzeit und 49%

NaNoWriMo – Halbzeit und 49%

Wir haben in der Tat beim NaNoWriMo die erste Hälfte erreicht. Und ich bin zu meinem eigenen Erstaunen immer noch in der Spur. Mit exakt 24.678 Wörtern habe ich die 50% knapp verfehlt. Ein einziger Tag, der gestrige, hat mich etwas aus der Bahn geworfen. Aber da hatte wunderschönes Wetter dem hässlichen, nassen und November mal wieder eine etwas freundlichere Note verpasst, und ich musste einfach raus ins Freie. Ich weiß nicht, ob es der Spaziergang an der frischen, kalten Luft war, die intensive Sonneneinstrahlung oder was auch immer, später war ich so müde, dass ich mich erst mal hingelegt habe und anschließend gerade noch 600 Wörter zustande gebracht habe.

Maritimer Herbst

Mein Roman schreibt sich zwar nicht von selbst, aber ein Gedanke reiht sich an den anderen – es läuft. Wird dabei allerdings immer epischer, sodass ich gespannt bin, wie viele Seiten es am Ende einmal werden. Mehr als 50.000 Wörter ganz gewiss. Aber ich muss ja auch mit dem 30. November nicht zwangsläufig das Ende erreicht haben. Ich merke, dass ich für das “Raunen der Wälder” (Arbeitstitel) viel recherchieren muss. Ich brauche Hintergrundwissen über Dinge, die mich bislang eher abgeschreckt haben: Totalitäre Systeme, Das Dritte Reich, Militär, Technik. Das alles wird zwar nur angeschnitten werden, aber es darf auch nicht völlig meiner Phantasie entspringen. Gestern habe ich mir auf arte eine Dokumentation über Heinrich Himmler angesehen. Und ich kann nur sagen, ich bin froh, dass meine Phantasie nicht an das herankommt, was sich in der Realität schon längst abgespielt hat. Gelesen habe ich in den letzten Tagen auch “Die Tribute von Panem”, einen Bestseller, der mich vorher nicht unbedingt interessiert hatte. Aber wenn man sich dann selbst an eine Gesellschaftsdystopie macht, in der eine Jugendliche eine Hauptperson ist, muss man halt auch wissen, was es auf dem Markt schon gibt. Es wäre schlimm, wenn man meinem Roman irgendwann vorwerfen würde, dass ich etwas Anderes kopiert habe. Aber da kann ich schon jetzt sagen, auf die Tribute wird das nicht zutreffen.

Ja, dann geht es nun an die zweite Hälfte des NaNoWriMo und ich bin selbst gespannt, was sie bringen wird.

Gedanken über das Schreiben

Gedanken über das Schreiben

Manchmal, aber nur manchmal, frage ich mich ja schon, warum wir uns so viele Gedanken über “gutes Schreiben” machen. Warum wir Kurse belegen, Handbücher über das Schreiben lesen, unsere Texte immer und immer wieder Korrektur lesen, Lektoren hinzuziehen und so weiter, wenn man dann feststellt, dass sich oft der größte Schund am besten verkauft. Man muss ja nur mal gucken, was sich bei Amazon so auf den Bestsellerlisten herumtreibt. Heute hat mir ein Facebookbeitrag mal wieder das entsprechende Grinsen ins Gesicht gezaubert, als jemand dort schrieb, dass wohl das neuste Werk des Herrn Fitzek stilistisch alles andere als ein Hochgenuss ist. Aber wie ist das mit den Schreibregeln? Manchmal denke ich, wir Schreiberlinge machen uns nur dann so viele Gedanken darüber, weil man uns beigebracht hat, nicht so viele Adjektive zu benutzen, nicht so oft: “xxx”, sagte er, lachte er, nickte er etc. zu schreiben. Nein, man kann einen Satz nicht nicken. Das ist einfach nicht korrekt. Aber der Leser weiß, was gemeint ist. Wird er sich daran stören? Vermutlich nicht, wenn die Geschichte spannend genug ist. Würde sich mein Lektor daran stören, sofern ich einen hätte? Vermutlich. Wenn sich der Lektor des Herrn Fitzek daran nicht stört, dann vermutlich deshalb, weil er weiß, dass sich ein Fitzek immer verkauft. Das ist die Realität.

Ich stecke in der Klemme. Wenn ich ab morgen beim NaNoWriMo tatsächlich täglich 1.600 Wörter schreiben will, muss ich meinen inneren Lektor abstellen – rigoros. Kann ich das? Ich fürchte, das wird die eigentliche Herausforderung. Oder soll ich weitermachen wie bisher, auch wenn ich dann täglich nur auf 500 Wörter komme? Wäre im Prinzip auch nicht schlimm – oder? So oder so beschäftigt mich der NaNoWriMo jetzt schon seit Tagen so intensiv, dass es mir einen neuen Schub gibt. Und das ist gut so. Der dritte Bea Baumann Krimi, der durchaus noch kommen soll, liegt auf Eis. Ich muss mich tatsächlich mal wieder an einem neuen Genre ausprobieren.

Worum wird es gehen?

Wir befinden uns am Ende des 21. Jahrhunderts. Seit der letzten Bundestagswahl 2032 haben es eine deutsch-nationale und eine Öko-Partei geschafft, Deutschland vom übrigen Europa zu isolieren. Dichte Wälder umschließen das Land und schirmen es nach außen ab. Innen lebt es sich ganz gesund, weil alles darauf ausgerichtet ist, Umweltverschmutzung zu vermeiden und Technologien zu entwickeln, die einen gehobenen Lebensstandard möglich machen. Gleichzeitig sind die ursprünglichen Parteien in einer einzigen Partei des “Herrn” aufgegangen, die alles kontrolliert und dirigiert. Frauen haben viele ihrer Rechte verloren und haben nur Aufstiegschancen in einer patriarchalischen Gesellschaft, wenn sie einem der “Herren” gefallen. Doch da ist Emma, eine Vierzehnjährige mit ganz besonderen Gaben und vor allem mit dem Willen, sich gegen das System aufzulehnen. Sie hat Verbündete, die sich noch an die alte Zeit erinnern und dem gegenwärtigen Reich entrinnen wollen. Diese Menschen leben in den Wäldern und müssen sich vor der Regierung verbergen. Aber wenn sie etwas erreichen wollen, dann können sie das nicht nur im Verborgenen tun.

Wie kann diese Welt am Ende unseres Jahrhunderts aussehen? Welche technischen Möglichkeiten kann es geben, Fortbewegungsmittel, Energiegewinnung etc. Spannende Fragen, die ich lösen muss. Die Geschichte selbst ist erst in groben Zügen in meinem Kopf vorhanden. So ist das bei mir immer. Ich bin ein “aus dem Bauch heraus”-Schreiber oder wie der Amerikaner sagt “writing by the seat of your pants”.  In den letzten Tagen lese ich ein Buch, das ich sehr spannend finde: “How to write a novel using the snowflake method” von Randy Ingermanson. Eigentlich wollte ich keine Schreibratgeber mehr lesen, weil es mir mit den letzten so ging, wie Goldilocks, der Protagonistin aus Randy Ingermansons Buch, mit den von ihr zunächst bei Papa Bear und Mama Bear belegten Vorlesungen. Runzelt hier gerade jemand die Stirn? Ja, der Autor des Buches hat sich bei der alten englischen Kindergeschichte von “Goldilocks und den drei Bären” bedient und mit diesen Figuren eine hübsche neue Geschichte mit einem Schreibratgeber verquickt. Und das ist ihm, soweit ich es bisher beurteilen kann, wunderbar gelungen. Er lässt Baby Bear seine durch ihn (Ingermanson) erfundene Schneeflockenmethode erklären. Im Grunde kommt auch er schließlich auf das Plotten und die altbekannte Heldenreise zurück, aber auf eine wirklich nachvollziehbare und gut verständliche Weise. Ich habe das Buch noch nicht ganz durch – es ist in Englisch geschrieben, aber gut verständlich. Einiges davon habe ich nun gedanklich schon ein bisschen umgesetzt und es gibt mir tatsächlich ein bisschen Halt, um nicht mehr nur aus dem Bauch heraus zu schreiben. Das führt nämlich meistens dazu, dass ich unglaublich viel wieder und wieder neuschreiben muss. Also – ich bin gespannt, ob mir die Schneeflockenmethode auch beim NaNoWriMo weiterhelfen wird.
Plotten: Hat beim Schreiben nichts mit einem Drucker (Plotter) zu tun! Der Plot ist das Handlungsgerüst eines Romans oder einer Erzählung. und sollte, so wird es normalerweise gelehrt – im Kopf des Autor vorhanden sein (oder – noch besser – schriftlich niedergelegt sein) bevor er den ersten Satz schreibt.

Heldenreise: Die Heldenreise ist sowas wie der Leitfaden des Plots. Sie beginnt damit, dass der Protagonist (Held) aus seinem gewohnten, meistens langweiligen Leben ausbrechen muss, weil er einen “Ruf” erhält. Dem möchte er zunächst nicht unbedingt folgen, weil das mühsam und oder gefährlich ist. Dann trifft er auf einen Helfer (Mentor), der ihn schließlich doch davon überzeugt, dem Ruf zu folgen. Wer “Der Herr der Ringe” kennt, hat jetzt sicher bereits Frodo und Gandalf vor Augen. Der Held macht sich auf den Weg, begegnet den ersten gefährlichen Abenteuern und erkennt, dass es kein Zurück mehr gibt. Oft erkennt er auch, dass er ein gewisses Erbe in sich trägt, dem er nicht entkommen kann. Trifft in HdR zum Beispiel besonders auffällig auf Aragorn zu. Oft begegnet er auch einer Frau, die einen großen Einfluss auf ihn ausübt (vice versa, wenn wir es mit einer Heldin zu tun haben) und seine Reise beeinflusst. Nach der letzten, entscheidenden Prüfung hat er sein Ziel erreicht und ist gereift. Oder er schafft es nicht mehr, in seine alte Welt zurückzukehren. Im Herr der Ringe z.B. Frodos Abgang an den Grauen Anfurten, während Aragorn die Königswürde annimmt. “Der Herr der Ringe” ist ganz sicher auf der typischen Heldenreise aufgebaut. Aber selbst, wenn man mal einen Film wie “Pretty Woman” analysiert, wird man eine ganze Reihe dieser Aspekte wiederfinden.

Schneeflockenmethode: Randy Ingermanson spricht bei seiner Methode deshalb von der Schneeflockenmethode, weil er Goldilocks zeigt, dass man Schritt für Schritt ein einfaches Dreieck in ein Schneeflocken ähnliches Fraktal verwandeln kann, während es praktisch nicht möglich ist, dieses Bild frei aus der Hand zu zeichnen.

(Das Foto, das ich als “Coverfoto” benutzt habe, stammt von  https://unsplash.com/@onelast, wer auch immer sich hinter T.L. verbirgt.)

So viel für heute. Während des NaNoWriMos werde ich mich immer mal wieder melden.

 

NaNoWriMo & Der Zoll

NaNoWriMo & Der Zoll

Inzwischen bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob das mit mir und dem NaNoWriMo wirklich etwas wird. Ich beschäftige mich tatsächlich jetzt jeden Tag damit und merke erneut, dass mir das Plotten nicht liegt. Für alle, die mit dem Begriff nichts anfangen können, erkläre ich es mal so, wie ich es verstehe: Der Plot einer Geschichte oder eines Romans ist grob gesagt der Handlungsablauf. Man weiß also genau, worüber man schreiben will, bevor man den ersten Buchstaben anschlägt. Und das weiß man deshalb so genau, weil man die Idee bereits von Anfang bis Ende durchdacht hat. Wer anständig plottet, kennt das Ende seiner Geschichte, bevor er den Anfang geschrieben hat. Bei mir hat das bisher noch nie funktioniert. Ich bin eher der “Drauflos-Schreiber”, frei nach dem Motto “Gucken wir mal, was sich ergibt“. Das ist im Grunde mit dem NaNoWriMo nicht vereinbar. Rund 1660 Wörter am Tag zu schreiben, ist vermutlich schon für jemanden viel, der den Plot im Kopf hat. Soll ich deshalb aufgeben, bevor ich angefangen habe? Nein, auf keinen Fall. Aber ich kann mir vorstellen, dass bei mir am Ende etwas völlig anderes herauskommt, als das, was mir gerade noch vorschwebt.

Im Forum der Schule des Schreibens habe ich gerade eine neue Drei-Wort-Kurzgeschichte eingestellt, die dystopische Züge hat. Und alle waren plötzlich der Ansicht, ich solle daraus einen Roman machen. Und – ehrlich – es reizt mich wirklich. An sich wollte ich für den NaNoWriMo etwas völlig anderes schreiben: Eine spannende Rahmenhandlung für mehrere Kurzgeschichten, also sowas wie 1001 Nacht in modern. Doch wer liest heutzutage noch Kurzgeschichten? Und sage ich nicht immer, dass mir Kurzgeschichten auch gar nicht sonderlich liegen? Ich muss meine NaNoWriMo-Planung noch mal überdenken. Die neue DWG gibt es also erst einmal nicht zu lesen. Nur ein Appetithäppchen daraus:

Medita betrachtet die kleine Plastiktüte mit dem Symbol einer Apotheke der alten Zeit mit einem Ausdruck von Angst und Abscheu. Ihre Mutter Charlotte, die sich Zeit ihres Lebens geweigert hatte, den neuen, von der Regierung verordneten Namen zu tragen, hatte sich in die Wälder zurückgezogen, die als fast undurchdringliche Wildnis die Großraumstädte Lutumnas umgaben. Europa war eine längst vergessene Gemeinschaft. Medita erinnerte sich, dass sie die Gesetze der neuen Regierung zum Erhalt der Umwelt und der eigenen Rasse einst begrüßt hatte. Doch irgendwann war Lutumna zu einem großen Gefängnis geworden. Zumindest für die, die sich noch erinnerten. Medita wollte vergessen.

Manchmal fragt man sich ja, wo die Ideen eigentlich herkommen. Mein Unterbewußtsein wurde womöglich von der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels an die kanadische Schriftstellerin Margaret Atwood beeinflusst. Ich erinnerte mich an eine Verfilmung ihres Romans “The Handmaid’s Tale”  (deutsch: Der Report der Magd), der mich vor Jahren sehr beeindruckt hat. Es ist eine sehr düstere Dystopie. Auf der anderen Seite gibt es derzeit irgendwo eine Ausschreibung, für die positive Utopien gesucht werden. Das wäre so meine grundlegende Ausgangsidee, eine Dystopie zu schreiben, die am Ende zumindest eine positive Veränderung signalisiert. Ich werde das mal in meinem Herzen Kopf bewegen. Schaun wir mal, was dabei herauskommt.


Dann war da noch die Sache mit dem Zoll. Unglaublich aber wahr: Knapp drei Monate nachdem ich in den USA Autorenexemplare meiner Bücher bestellt hatte, wurde ich letzten Samstag vom Zoll benachrichtigt, dass ich sie dort abholen könne. Das waren die Bücher, die ich für meine Lesung am 29.September gebraucht hätte. CreateSpace hatte mir nach meiner Reklamation dann ja dankenswerterweise innerhalb von zwei Tagen per Luftfracht eine neue Sendung zukommenlassen. Aber wen hatte ich nicht alles kontaktiert, um den Verbleib der Sendung herauszufinden? Himmel und Hölle habe ich in Bewegung versetzt – aber ohne Ergebnis. Nun – am Ende gab es noch nicht einmal etwas zu verzollen *lol*. Auf meine Frage, was denn nun eigentlich passiert war, wurden  auch nur Vermutungen geäußert. Angeblich lag das Paket in der Schweiz. Klingt etwas seltsam, denn meine Adresse einschließlich GERMANY stand dick und fett auf dem Paketaufkleber. Andererseits ist die Schweiz halt nicht EU, sodass die Sache schon irgendwie stimmen könnte. Nun ja, vielleicht gibt es noch eine weitere Lesung, Bücher hätte ich jetzt genug. Ich hatte mir ja als Rückversicherung auch noch einige direkt von Amazon Deutschland kommen lassen. Jedenfalls werde ich den Weg über CreateSpace vermutlich nicht mehr nehmen. Inzwischen kann man die Taschenbücher auch über Amazon Deutschland drucken lassen. Oder ich suche mir für Lesungen und zum Verschenken eine Druckerei, die das – wenn auch ohne ISBN – auch erledigt. Vielleicht sogar besser. Mir gefällt die Qualität der amerikanischen Printausgaben sowie nicht, und dass die Bücher nicht eingeschweißt sind, finde ich auch nicht gut. Plastik ist zwar blöd, aber nützlich.

NaNoWriMo – Willkommen im Preptober

NaNoWriMo – Willkommen im Preptober

Okay – ich kann gut verstehen, wenn Sie jetzt die Stirn runzeln und sich fragen, ob ich der deutschen Sprache plötzlich nicht mehr mächtig bin. Doch,  bin ich!
         NaNoWriMo, diese wirklich seltsame Abkürzung, steht für National Novel Writing Month und der Preptober ist ein ebenso albernes Kunstwort aus dem englischen “to prepare” und dem Monat Oktober. Worum geht es nun? Der NaNoWriMo wurde 1999 von dem Amerikaner Chris Baty ins Leben gerufen. Es ist ein kreatives Schreibprojekt, das zum Ziel hat, im Monat November einen Roman mit minimal 50.000 Wörtern zu verfassen. Das sind etwa 1.667 Wörter täglich. Mit dem Schreiben darf tatsächlich erst am 1. November um 0:00:01 Uhr Ortszeit angefangen werden. Aber man darf und soll den Oktober zur Vorbereitung nutzen. Daher der “Preptober”. Trotzdem ist es kaum möglich einen guten Roman in 30 Tagen zu schreiben. Aber darauf kommt es auch zunächst nicht an. Es geht in erster Linie darum, Schreibhemmungen – den inneren Lektor – mal abzuschalten und täglich drauflos zu schreiben. Das wird mir sehr schwer fallen, weil ich eher zu den Schreiberlingen gehöre, die von Anfang an alles ständig am liebsten korrigieren und verbessern möchten. Trotzdem habe ich mich entschlossen, das Experiment zu wagen. Verlieren kann man dabei nichts, nur gewinnen.

Die letzte Aufgabe meines Belletristikstudiums an der Schule des Schreibens steht an. Und ich dachte mir, dass sich dafür der NaNoWriMo perfekt eignet. Noch hat sich der Kopf nicht wieder von Bea Baumann getrennt, und es erschien mir sehr schwierig, so plötzlich eine neue Idee für einen Roman aus dem Hut zu zaubern. Ich muss zwar keinen kompletten Roman abliefern, aber die BB12 geht davon aus, dass man sowas wie ein fast fertiges Manuskript in der Schublade hat. Dass die Schreiblehrlinge während der zweieinhalb Jahre des Studiums bereits Romane veröffentlichen würden, daran hat man vermutlich nicht so recht gedacht. Es gibt im Internet viele Blogbeiträge und Videos zum NaNoWriMo und auf der Seite dieser Challenge auch reichlich Foren, die einen auf gute Ideen bringen (können). Zwar ist das meiste davon auf Englisch, aber das schreckt mich inzwischen nicht mehr ab. Eine vage Vorstellung, was ich schreiben könnte, habe ich inzwischen und werde den restlichen Oktober nun damit verbringen, die Sache auf Machbarkeit zu überprüfen.

Falls hier ein Teilnehmer am NaNoWriMo mitliest, mein Name dort ist Tellmewhy53. Buddies für eine Schreibgruppe sind immer willkommen. Natürlich dürfen nicht mehrere Autoren an einem Roman schreiben, aber man kann sich in Schreibgruppen zusammenfinden und sich gegenseitig unterstützen.

Ja, soweit erstmal. Ich werde dann hin und wieder hier im Blog berichten, was sich so tut. Mein Beitragsheaderbild könnte eventuell andeuten, dass mein NaNoWriMo-Werk diesmal kein Krimi wird. Aber darüber ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Mein aktueller Header bei Facebook wurde natürlich auch angepasst 😉  Links unten befindet sich immer das aktuelle Profilbild, deshalb sieht das Titelbild allein immer ein bisschen unausgewogen aus.

Facebooktitel-Oktober