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Elke Heinze – ein Name – drei Seiten

 

Willkommen auf meinen Foto-Seiten

Meine Fotomotive sind meistens Motive aus der Natur. Pflanzen und Tiere, die Landschaft um mich herum und oft einfach nur die Wolken am Himmel begeistern mich. Viele Motive finde ich im eigenen Garten und auf meinen Spaziergängen, andere auf Reisen. Ich versuche Motive zu finden, die nicht nur für mich Erinnerungswert haben, sondern auch anderen Menschen gefallen könnten.

Die Bilder können durch einfaches Anklicken vergrößert werden. Wenn Sie neben das Bild klicken, schließt es sich wieder.

Für die Tierfotografie muss man vor allem in freier Natur Geduld mitbringen. Nicht alle Motive werden perfekt. Das Rotkehlchen (links) blieb auch nur für einen Moment sitzen, dann flog es auf und davon.

Die Landschaftsfotografie habe ich lange unterschätzt. Aber ist so ein Bild mit Korkeichen in einem verwilderten Garten nicht herrlich?  Es handelt sich um einen Wanderweg im Süden des Naturparks Los Alcornocales in Andalusien.

Die Pflanzen machen es uns am leichtesten – sollte man denken. Stimmt aber auch nicht immer. Oft reicht schon ein leichter Wind, um den Fotografen zur Verzweiflung zu bringen, von stürmischen Tagen ganz zu schweigen.

Mehr über mich erfahren Sie auf der entsprechenden Seite ;-)   Meine Foto-Seite ist mit der Autorenseite elkeheinze.de direkt verknüpft.

Norwegen

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Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals.
Sie verkündet die Würde des Menschen.
Lebendige Fotografie ist bereits positiv in ihren Anfängen,
sie singt ein Loblied auf das Leben.

Berenice Abbot

Fotografin - USA (1898 - 1991)


Ausrüstung und Bearbeitung

Meine Kameras

Seit Jahren bin ich auf die Panasonic Lumix Kameras eingeschworen. Obwohl ich ein absoluter Zoom-Junkie bin, und die FZ-Serie bisher nicht über das 24-fache hinausgekommen ist (25 – 600 mm), werde ich nicht abtrünnig. Von der kleinen Kompaktkamera für die Handtasche, über die aktuelle Bridge FZ-300 bis zu meiner G6 mit den Wechselobjektiven – ich bin zufrieden.

Neu im „Fuhrpark“ ist die Panasonic Lumix FZ300, also die Nachfolgerin der FZ200. Ein absolut tolles Gerät! Für mich besonders wichtig ist der große, glasklare Sucher, da ich selten über das Display fotografiere. Ansonsten hat sie diverse Annehmlichkeiten, die auch die G6 hat, wie z.B. das Touchdisplay – fantastisch. Für mich bleiben mit dieser Bridge keine Wünsche mehr offen. Und ich gebe zu, dass ich sie viel häufiger benutze als die G6 mit den Wechselobjektiven, obwohl diese Kamera qualitativ nochmal in einer anderen Liga spielt.

Seit den Anfängen der Systemkameras besitze ich eine Panasonic Lumix“G“ mit Wechselobjektiven, die aber immer ein Schattendasein führte. Angefangen hat es mit der G1, die noch keine Videos drehen konnte, dann kam irgendwann der G2-Body dazu. Irgendwie hatte ich aber die Lust am Objektivwechsel verloren. Inzwischen habe ich mir den G6 – Body gegönnt, benutze aber weiterhin noch die beiden Kit-Objektive des ursprünglichen G1-Sets. Einmal das H-FS014045E Lumix G Vario 14-45 mm und das größere H-FS045200E Lumix G VARIO 45-200mm. Für beide gibt es inzwischen neuere Modelle, aber ich schätze, dass die alten mit dem Bajonettverschluss aus Metall sogar die wertigeren sind. Man kann mit ihnen zwar nicht per Motor zoomen, aber ich liebe eigentlich auch das manuelle Drehen am Objektiv, wie ich es noch von den alten Spiegelreflexkameras her kenne. Außerdem gehört zu meiner „G“ – Ausstattung noch ein hochwertiges Makroobjektiv, das H-ES045E LEICA DG Macro-Elmarit 45 mm. Zum Schluss ist noch das LUMIX G VARIO 100-300mm, O.I.S. dazugekommen. Das ist schon ein tolles Teil und lässt sich durch den Bildstabilisator auch noch per Hand benutzen. Damit wird die kleine Kamera aber schon ganz schön schwer.

supertele

Nennen Sie mich altmodisch, aber ich hasse es, mit dem Handy zu fotografieren, obwohl diese Dinger ja unter optimalen Bedingungen ganz brauchbare Bilder machen. Deshalb habe ich alternativ immer noch die kleine Lumix TZ61 im Auto liegen, wenn ich nicht mit einer der größeren Kameras unterwegs bin. Sie hat im Gegensatz zu den beiden Großen und dem Nachfolgemodell, der TZ81, leider noch keinen Touchscreen.

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Für die Bildbearbeitung nutze ich seit Jahren Lightroom und Photoshop. War es lange Zeit noch das preiswerte Photoshop Elements, bin ich nun auf das umstrittene Adobe Abo des „großen“ Photoshop umgestiegen. Es ist ein Versuch. Wenn ich das Gefühl habe, dass es sich für mich nicht lohnt, steige ich möglicherweise wieder aus. Aber LR und PS zusammen finde ich grundsätzliche optimal, egal ob kleine oder große Variante.

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Selten benutze ich ein Stativ, habe mir aber ein preiswertes und – wie ich finde – trotzdem sehr brauchbares Teil zugelegt. Es handelt sich um das XCSOURCE Q-666c aus Carbon, sehr leicht und klein zusammenschiebbar. Bisher habe ich es zusammen mit einem Funkfernauslöser aber ausschließlich für Himmelsbilder (Sternbilder) benutzt.