Erst einmal ein gutes Neues Jahr für euch alle. Ich hoffe, ihr seid gut hineingekommen und alle 366 Tage verlaufen nach euren Wünschen.

Wer hat eigentlich das Schaltjahr erfunden? Es heißt, es war Gaius Julius Cäsar. (Ich übernehme dafür keine Garantie). Zwar gab es bei ihm noch den julianischen Kalender, aber Cäsar legte fest, dass alle vier Jahre ein Schaltjahr eingelegt werden soll. Schon damals wusste man, dass die Erde  nicht nur 365 Tage braucht, um die Sonne einmal zu umkreisen, sondern exakt 365 Tage, fünf Stunden, 48 Minuten und 46 Sekunden. Ohne Schaltjahr würde sich also auf lange Sicht alles verschieben – Weihnachten würden wir an Ostern feiern usw. Aber erst Papst Gregor XIII. reformierte den Kalender erneut, sodass er inzwischen wie gewünscht funktioniert. Nach ihm heißt unser heutiger Kalender auch gregorianischer Kalender. Wie kam ich eigentlich auf … Ach so, die 366 Tage, für die ich euch alles Gute wünsche. 2020 ist ein Schaltjahr, der Februar hat 29 Tage. Genug damit.

Das Jahr hat sich in Frankfurt gut eingeführt. Wir hatten heute großartiges Winterwetter, das mich mal wieder zu einem ausgiebigen Spaziergang durch das Schwanheimer Unterfeld und die Schwanheimer Düne verführt hat. Die Düne ist nach wie vor eines meiner Lieblingsziele. Und der “Mord in der Schwanheimer Düne” ist übrigens noch immer der meistverkaufte meiner Frankfurtkrimis. Ich habe gerade erst entdeckt, dass das Buch sogar eine US-Rezension bekommen hat Nice story. Not great, but pleasant and enjoyable”. Das muss neu sein auf Amazon.

Ich wünsche mir, dass mich in Zukunft mehr Orte so wie die Schwanheimer Düne inspirieren und zum Schreiben animieren. Schaun wir mal, was dieses Jahr so bringt.