Und fertig! – Die Tote aus der Nidda

Und fertig! – Die Tote aus der Nidda

Was lange währt, ist auch diesmal hoffentlich wieder gut geworden. Heute habe ich das Manuskript zum dritten Bea Baumann Krimi “Die Tote aus der Nidda” bei KDP (Amazon) hochgeladen und mich auch für das endgültige Cover entschieden. Morgen werde ich ein letztes Mal auf dem Kindle Korrektur lesen, dann wird veröffentlicht. Wie immer steht dann noch das Taschenbuch an. Ich werde die Beta Version von Kindle Create mal ausprobieren. Wenn es mir nicht gefällt, dann wieder im alten Stil. Die Printausgabe soll sich ja auch tunlichst optisch den beiden Bänden davor anpassen. Aber allmählich bekomme ich Routine, obwohl ich mir sicher bin, dass ich mich auch diesmal wieder mit den Seitenzahlen irgendwie herumärgern werde. Das Cover fürs Taschenbuch dürfte hingegen das kleinste Problem werden. Ich habe schon beim E-Book Cover darauf geachtet, dass ich es problemlos um Buchrücken und Rückseite ergänzen kann.

Morgen werde ich diese Seite dann auch mal ein bisschen auf Frühling einstimmen. Das frostige Design darf weichen. Der Krimi spielt zwar im Herbst, aber das Cover enthält jede Menge Gelb – das passt 😉

Geschafft: Autorenseite = sichere Seite

Geschafft: Autorenseite = sichere Seite

Es war wirklich an der Zeit, dass nach der Mainzauberseite auch diese Seite endlich ihr Sicherheitszertifikat bekommen hat. Nicht, dass sie je unsicher gewesen wäre, aber mich selbst haben die entsprechenden Browserhinweise auf die reine Möglichkeit und das fehlende ‘https’ immer gestört. Gestern gab es zunächst mal eine Bruchlandung, aber der Support von Alfa Hosting hat wie immer schnell geholfen. Vielen Dank dafür, ihr lieben Menschen! Heute musste ich dann noch die Pfadbereinigung zu den Fotos durchführen. Das geht mit dem WordPress Plugin “Better Search Replace” aber super. Wenn man es erst einmal weiß!

Jetzt habe ich aber keine Ausreden mehr, mich nicht endlich an die Fertigstellung des dritten Bea Baumann Bandes zu machen. Ich weiß nicht, warum mir dazu derzeit so sehr die Lust fehlt. Das Manuskript ist schon lange fertig. Aber irgendwie graut es mir diesmal vor dem ganzen Selfpublishing Prozedere. Aber da mit dem Dystopiemanuskript ja auch schon ein unfertiges Werk in der Schublade liegt, muss es jetzt wohl mal sein.

Klarheit über den Klarheit Kalender

Klarheit über den Klarheit Kalender

Vor einiger Zeit habe ich euch erzählt, dass ich im neuen Jahr von meinem hochgeschätzten Bullet Journal im Leuchtturm 1917 in den Klarheit Kalender wechseln werde. Der Gedanke dahinter war der, dass mir das eigenhändige Zeichnen der Wochen- und Monatsvorschauen auf die Nerven gegangen ist. Ich fand den Klarheit Kalender anfangs auch recht nett, vor allem die Coaching = Reflexionsseiten zu Beginn. Aber nun merke ich doch, dass ich die freien Seiten zum Tagebuchschreiben und Einkleben von Bildern vermisse. Der Klarheit Kalender ist eben doch eher ein Businesskalender wie viele andere, aber kein flexibles Bullet Journal. Die fünfunddreißig Euro habe ich wohl in den Sand gesetzt, aber ich werde den Kalender nicht weiterbenutzen. Für einen Moment habe ich überlegt, ob ich die Seiten heraustrenne, loche und mit Blankoseiten in einem meiner vielen Ringbücher verwenden kann, aber das Thema ist vorbei. Wirklich mit Freude blättere ich nur in einem festgebundenen Bullet Journal. Und dafür ist der Leuchtturm nach wie vor meine erste Wahl. Was ich gerne hin und wieder übernehmen werde, das sind die Motivationssprüche aus dem Klarheitkalender und zum Teil auch das Wochenlayout. Wenn dieser Kalender nach jeder zweiten Woche eine leere Doppelseite hätte, wäre ich vermutlich damit glücklich geworden. Die vorgesehenen Wochenreflexionen und wenigen leeren Seiten am Ende des Buches reichen mir leider nicht. Nach wie vor begeistern mich die Startbay Notebook Cover aus dickem Leder, die meine A5 Notizbücher zusammenhalten. Ich habe sie in Paisley braun und in Green Art Deco und überlege, ob ich mir noch Paisley Chic Tan leiste. Gibt im Moment noch 15% Rabatt. Solange die Briten noch in der EU sind *lol*. Wer weiß, ob man sie später noch bekommt. Aber jetzt suche ich mir erst einmal aus den unendlich vielen Farben vom Leuchtturm mein neues BuJo aus. Grün, Pink und Gold sind in den letzten Jahren voll geworden. Dazwischen lagen diverse Experimente. Bin aber auch immer wieder auf den Leuchtturm 1917 zurückgekommen.  Mal schaun, wofür ich mich entscheide. Vielleicht mal ein maritimes Blau. Bin ja derzeit Santiano-Fan 😉

Und wie heißt es immer so schön: Werbung durch Namensnennung ohne finanziellen Vorteil. Will heißen, ich verlinke gerne zu den Sachen, die ich bespreche und benutze, aber ich bekomme nichts dafür.

Nachtrag: Und der neue Leuchtturm ist da: Azur-Blau und aus der Special Edition ‘Leuchtkraft’ mit den deutschen Lehnwörtern, die man auch in der englischen Sprache kennt. Such as: Sehnsucht, Wanderlust, Zeitgeist und Fernweh. Ich habe mich für Sehnsucht entschieden. Da gefällt mir die Kombination aus Wort und Farbe besonders gut. Das ist genau mein Ding. Ich liebe den Kalender schon jetzt und habe auch schon etwas vorgearbeitet. Immerhin ist der Januar ja schon zur Hälfte rum.

 

Buchbesprechung ‘Muttertag’

Buchbesprechung ‘Muttertag’

Die vergangene Woche habe ich mich nach langer Zeit mal wieder durch ein Hörbuch gequält. Und ich denke, wäre es ein gedrucktes Buch gewesen, hätte ich quergelesen und viele Seiten einfach überblättert. Es handelt sich um den aktuellen Krimi “Muttertag” von Nele Neuhaus. Ich weiß nicht recht, womit ich anfangen soll. Ein Verriss soll es nicht werden, aber ich kann es auch nicht weiterempfehlen. Laut Amazon hat das gedruckte Werk 560 Seiten. Ich lese sehr gerne dicke Wälzer, sofern sie mich fesseln können. Dann können mir auch 1000 Seiten nicht lang genug sein. Bei diesem Buch aber dachte ich nur: Wann kommt sie endlich zum Wesentlichen? Es ist interessant, dass man bei Amazon zunächst einen sehr positiven Eindruck bekommt – fast durchweg fünf Sterne, das ist schon was. Aber eben nur fast. Die meisten Leser, die mit drei bis zu einem Stern kommentiert haben, kommen zum gleichen Ergebnis wie ich: zu lang, zu langatmig, zu langweilig.

Schon seit ihren letzten Krimis hat die Autorin einen Hang dazu, die Romane mit Figuren zu überfrachten. Das tut sie in ‘Muttertag’ bis zur Schmerzgrenze. Ich weiß nicht, ob sie es lustig fand, ihre Kommissarin Pia Sanders an einer Stelle sogar bemerken zu lassen, dass in einem Kriminalroman der Leser den Überblick verlieren könnte. Aber nicht nur das. Es gibt unendliche Wiederholungen. Der absolute Höhepunkt ist wohl dort erreicht, wo man sich als Leser die Aufzählung sämtlicher aufgefundener Leichen mit Namen, Bekleidung, Auffindeort, Todesart etc. anhören bzw. lesen muss. Das ist sterbenslangweilig, zumal man das alles schon weiß. Dazu kommen endlose Beschreibungen von Autofahrten der Ermittler. Was für einen Leser aus dem Frankfurter Raum oder Vordertaunus möglicherweise noch ein wenig anheimelnd wirkt (aha, kenn ich, fahre ich auch öfter) muss für Leser aus dem übrigen Deutschland entsetzlich öde sein.

Was für mich das Buch immerhin etwas interessant macht, ist die akribische Darstellung ermüdender Polizeiarbeit. Ob Schutzpolizei, Kriminalpolizei oder Spezialeinheiten – das reinste Nachschlagewerk für Krimiautoren. Ganz sicher hat Neuhaus enorm gut recherchiert. Das trifft auch auf den Frankfurter Flughafen zu, auf dem ganz am Ende die Story noch einmal Fahrt aufnimmt. Nur bis dahin war ich ein dutzend mal versucht, das Hörbuch wegzulegen. Und der Plot an sich? Für mich sind große Teile überflüssig oder an den Haaren herbeigezogen. Ganz offensichtlich inspiriert von dem realen Fall um den Serienmörder Manfred Seel aus Schwalbach, wird der auch immer wieder erwähnt, obwohl er nichts zur Sache beiträgt. Kurz und gut, empfehlen kann ich die Lektüre nicht. Und für mich wird es der letzte Krimi aus dieser Reihe gewesen sein.
Aber: Gelesen wurde das Hörbuch von Oliver Siebeck und er hat das toll gemacht. Ihm als Sprecher gebe ich gerne 5 Sterne *****. Das muss ich unbedingt erwähnen, denn die Güte eines Sprechers macht bei Hörbüchern eine Menge aus.

 

DWG – Eins nach dem anderen

DWG – Eins nach dem anderen

Hier kommt die erste Drei-Wort-Geschichte im neuen Jahr, geschrieben allerdings noch im Dezember 2018. Für alle, die hier zum ersten Mal auf das Kürzel DWG stoßen: Es handelt sich um kleine Geschichten, die drei vorgegebene Wörter enthalten müssen und nicht (viel) mehr als 2.400 Anschläge haben dürfen. Die Idee stammt aus dem Forum der Schule des Schreibens, dort werden alle zwei Wochen auch die Wörter gezogen. Die oftmals sehr abgefahrene Mischung ist also Zufall. In dieser Geschichte waren es die Wörter: Ausgrabungsstelle, Schleimer und Zahnspange.
Viel Spaß beim Lesen.


Eins nach dem anderen

„Lea, hast du heute schon die Zeitung gelesen?“ Ben sah sich nach seiner Mitbewohnerin um, die sich an der Kaffeemaschine zu schaffen machte. Verschlafen drehte sich die junge Frau nach ihm um.
„Wie denn? Bin doch eben erst aufgestanden. Die Besprechung gestern Abend ist etwas aus dem Ruder gelaufen.“ Sie gähnte und hielt sich schnell die Hand vor den Mund. Ben grinste. Er wusste, dass sich die Fünfundzwanzigjährige für ihre Zahnspange schämte. Ihn störte es wenig, und wie sie so dastand, im Pyjama mit aufgelöstem Zopf, fand er Lea zum Anknabbern.
„Warum? Wisst ihr etwa schon, dass das Neubaugebiet im Kaltenbacher Grund freigegeben wurde?“
„Was?“ Lea fuhr herum und riss ihm die Zeitung aus der Hand. Da stand es schwarz auf Weiß: „Die Archäologen ziehen sich von der Ausgrabungsstelle Kaltenbacher Grund zurück, nachdem dort keine weiteren Erkenntnisse zu der vermuteten steinzeitlichen Besiedelung gewonnen werden konnten. Der Bebauung steht nichts mehr im Weg.“

In den vergangenen Monaten hatten Archäologen, Biologen und Paläontologen Hand in Hand gearbeitet, um die Geheimnisse des von Höhlen durchzogenen Kaltenbacher Grunds zu erforschen. Während die Einen auf steinzeitliche Knochenfunde hofften, vermutete Leas Gruppe um Professor Gernstein, dass sie in den Höhlen auf den als ausgestorben geltenden Schleimer (Proteus mucosus), einen Verwandten des slowenischen Grottenolms stoßen könnten.
„Dass darf doch nicht wahr sein!“ Lea ließ sich schwer auf den Küchenstuhl fallen. „Genau das haben wir befürchtet. Gernstein hat sich völlig auf die Archäologen verlassen. Und gestern Abend ist er nicht einmal zu unserer Versammlung gekommen. Wenn wir den Schleimer nicht nachweisen können, ist meine Diplomarbeit gestorben.“

Ben warf Lea einen unsicheren Blick zu. Wie würde sie wohl die nächste Nachricht aufnehmen? Er räusperte sich.
„Da ist noch etwas, Lea. Gestern Abend hat Tarek angerufen. Eigentlich wollte er dich sprechen, aber …“
„Mist! Der Akku vom Handy war mal wieder leer. Was wollte er denn?“ Lea bemühte sich um eine neutrale Miene. Ben musste nicht wissen, dass sie total in Tarek verknallt war. Der attraktive Polizeimeister, der sie immer ein bisschen an Elyas M’Barek erinnerte, hatte ihr Herz im Sturm erobert, seit Ben ihn kürzlich auf eine Party mitgebracht hatte. „Ihm ist doch nichts passiert?“
„Tarek ist in Ordnung, Lea. Aber er war gestern Abend im Kaltenbacher Grund, als man Gernsteins Leiche gefunden hat.“
„O Gott!” Vor lauter Schreck vergaß Lea die Tasse unter die Maschine zu stellen und das kostbare Gebräu ergoß sich gurgelnd und zischend in die Auffangschale.


Für das Headerbild wurde ein Motiv von Daniel Lincoln by Unsplash benutzt und von mir bearbeitet. Danke dafür.
Der Proteus mucosus ist eine eigene Erfindung, die sich an der Bezeichnung für den Grottenolm – Proteus anguinus – orientiert hat.

 

 

 

Zum Jahresende: Zwischen Rauhnächten und Klarheit

Zum Jahresende: Zwischen Rauhnächten und Klarheit

Heute wird’s ein bisschen philosophisch. Hängt vermutlich damit zusammen, dass mein Leuchtturm-Bullet Journal diesmal passend zum Jahresende voll geworden ist. Es war abzusehen und so habe ich mir schon vor einigen Wochen Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen soll. Ich mag mein BuJo und ich mag meinen Leuchtturm 1917, besonders wenn er voll ist und ich darin blättern kann. Aber während des Jahres habe ich die Eintragungen immer wieder vernachlässigt und gemerkt, dass ich auf das klassische Einteilen und Vorbereiten Woche für Woche oft keine Lust hatte. Schließlich habe ich mich für den KLARHEIT-Kalender entschieden. Hier sind die Wochen vorgegeben, allerdings ohne Datum, und es gibt reichlich Rubriken, um To do’s, Gedanken, Termine etc. zu notieren. Fehlen werden mir aber Blankoseiten, um Fotos einzukleben oder ganz normal Tagebuch zu schreiben. Ich bin gespannt, ob und wie ich damit zurecht kommen werde. Dem Kalenderteil vorangestellt sind Seiten, die der Selbstreflektion gewidmet sind. Finde ich nicht verkehrt. Man kann im Lauf des Jahres immer mal wieder darauf zurückgreifen.

Der Jahreszeit entsprechend, in der man gerne mal zur Selbstreflektion neigt, bin ich auch wieder auf den Brauch der Rauhnächte gestoßen bzw. überhaupt auf altes Brauchtum, Paganismus, Naturreligionen etc. Spiritualität hat in meinem Leben keinen großen Stellenwert. Mit der Kirche habe ich, obwohl noch evangelisch erzogen, nichts am Hut. Meine stärkste Zuwendung zum Spirituellen erfuhr ich seltsamerweise während meiner Berufstätigkeit als Zahnärztin. Es gab damals eine lange Phase, in der ich mich nicht nur mit alternativen Heilweisen, sondern auch mit Esoterik im weitesten Sinn beschäftigt habe. Irgendwann ging das wieder verloren. Das Warum ist mir klar, es hier zu erklären, würde zu weit führen. Aber ich stelle immer wieder fest, dass ich durchaus auf der Suche bin; dass mir etwas fehlt. Rationalität ist eben nicht alles. Das Numinose, Göttliche, Unerklärbare besitzt Anziehungskraft. Das klingt nun gerade in Verbindung mit dem Klarheit-Kalender merkwürdig. Ist es für mich aber nicht.

Ich werde die sogenannten Rau(h)nächte zwischen Weihnachten und dem Neuen Jahr nutzen, um wieder mit den Dingen in Verbindung zu treten, die mich früher einmal interessiert haben. Vielleicht führt das auch zu einer Neuausrichtung dessen, was ich in Zukunft schreiben werde. Den letzten Bea Baumann Krimi habe ich so gut wie abgeschlossen. Und ich weiß, dass danach etwas anderes kommen muss.

Rauhnächte

Für viele Menschen beginnen die zwölf Rauhnächte mit der Nacht auf den 25. Dezember und enden am 6. Januar. Diese magische Zeit ist voller Legenden, Märchen und Mythen. Manche machen den Beginn auch an der Thomasnacht zum 22. Dezember fest. Wer sich den Rauhnächten widmet, begleitet diese Zeit meist mit Ritualen. Typisch ist das Räuchern mit Kräutern. Es dient der Reinigung, soll böse Geister vertreiben und positive Energien ins Haus holen. Jeder der zwölf Tage ist einem Monat des neuen Jahres gewidmet. Entstanden sind die ‘nicht existierenden Tage’ durch den Übergang vom alten Mondkalender mit 354 Tagen auf den Kalender, der sich an der Sonne ausrichtet (365 Tage).

  1. Rauhnacht (24.12. – 25.12.) Steht für den Monat Januar (was möchtest du im neuen Jahr erreichen?) und für deine Wurzeln. Beschäftige dich mit deiner Familie, mit der Natur, mit allem, was deine Basis darstellt.
  2. Rauhnacht (25.12. – 26.12.) Februar; beschäftige dich mit deinem Selbst, meditiere, suche nach innerer Führung, nach Klarheit. Was hilft dir, deine Kraft zu stärken?
  3. Rauhnacht (26.12. – 27.12.) März; beschäftigt sich mit dem, was dich gestärkt und mit dem, was dir Kraft geraubt hat. Beschäftige dich mit der Herzenergie, sei dankbar.
  4. Rauhnacht (27.12. – 28.12.) April; steht für die Auflösung aller schlechten Dinge, Angewohnheiten etc. die du loswerden willst. Du kannst sie auf einen Zettel schreiben und symbolisch verbrennen.
  5. Rauhnacht (28.12. – 29.12.) Mai; sag JA zu dir selbst, denke darüber nach, wo und warum du dich selbst blockiert hast. Überlege, was du ändern kannst, notiere es
  6. Rauhnacht (29.12. – 30.12.) Juni; setze die Reinigung fort, verabschiede dich, vergib, räume auf.

In den nächsten sechs Tagen bereitet man sich auf das Neue, Positive vor. Das kann für jeden etwas anderes sein. Ich will das hier nicht weiter ausführen. Wer sich dafür interessiert, findet Anleitungen in Büchern und im Internet. Aber ich glaube, man kann schon an der Beschreibung der ersten sechs Tage erkennen, dass sich Mystisch-Mythologisches durchaus mit Klarheit verträgt.

Wenn ihr wollt, schreibt mir mal, ob ihr Rituale zum Jahreswechsel kennt und begeht.

(Das Beitragsfoto ist eine Bearbeitung von zwei Unsplashfotos, der Eiskristall stammt von Aaron Burden https://unsplash.com/@aaronburden, die Kerzenflammen von Gaelle Marcel https://unsplash.com/@gaellemm  Vielen Dank dafür. Werbung durch Namensnennung (Leuchtturm, Klarheit) ohne finanzielle Beteiligung.)

Nachtrag: Ich bin überrascht, wie schnell ich mich mit dem Klarheitkalender angefreundet habe. Auch den kann man ‘bearbeiten’ und er harmoniert perfekt mit anderen Ideen, wie dem ‘Weg der Medizin Frau’ (Tarotkarten und Buch). Es ist doch reichlich Platz vorhanden, um ihn zu individualisieren 😉  Doodeln kam mir plötzlich in den Sinn und natürlich auch mal wieder Handlettering.