E-Book versus Print und dann auch noch Hardcover?

E-Book versus Print und dann auch noch Hardcover?

(Enthält Werbung durch Namensnennung, Affiliate Links und solche für meine eigenen Bücher)

E- Book oder Print? Oder doch beides?

Seit dem ersten Bea Baumann Krimi gibt es meine Bücher sowohl als E-Book (für den Kindle) als auch als Taschenbuchausgabe. Ich bin mit dieser Variante im Großen und Ganzen zufrieden, obwohl es von Anfang an immer wieder passierte, dass ich die Rückmeldung “Habe keinen Kindle, lese auf Tolino” bekam. Dummerweise hatte ich bei “Mord in der Schwanheimer Düne” auch den harten Kopierschutz (DRM) eingeschaltet, der eigentlich nur gegen die Buchpiraterie gedacht war. Leider kann man ihn nicht mehr löschen. Inzwischen weiß ich, dass er sowieso nichts bringt, weil die Bücher so oder so geknackt werden können. Inzwischen lasse ich ihn weg.
Deshalb an dieser Stelle noch einmal für Tolinoleser: Alle Kindle E-Books ohne Kopierschutz könnt ihr mit verschiedenen Programmen in EPubs konvertieren. Das bekannteste Programm ist sicher Calibre. Oder ganz einfach mit der Kindle App auf jedem PC, Tablet oder sogar Smartphone lesen. Das geht erstaunlich gut, habe ich inzwischen festgestellt.

Weil es aber gerade in meiner Generation nach wie vor viele Leser gibt, die das gedruckte Buch dem elektronischen Lesen vorziehen, war mir klar, dass ich auch Printausgaben anbieten musste. Zumal die Bea Baumann Reihe sich von Anfang an als Cosy-Krimi Serie an die etwas älteren Leser richtete. Hat sich glücklicherweise inzwischen gezeigt, dass auch jüngere Leser die Bücher gerne lesen. Spätestens bei der ersten Lesung vor Publikum muss man etwas in der Hand haben und ist froh und dankbar, wenn sich die Bücher auch noch an Ort und Stelle verkaufen.

Matthias Matting – Autor der Selfpublisher Bibel – führt auf seiner Seite am 2. April 2019 unter dem Titel “Warum ein gedrucktes Buch sich fast immer lohnt” dreizehn gute Gründe an. Liebe Kollegen (Leser mal eben wegschauen), schon allein die Preispsychologie ist zu beachten. Ich zitiere mal: “Bei E-Book only sieht der Leser 3,99 Euro – und findet das teuer! Ist darunter jedoch eine Taschenbuch-Ausgabe verlinkt, denkt er: „3,99 Euro sind ja weniger als die Hälfte von 9,99 Euro! Das ist also ein echtes Schnäppchen! Kauf ich!“” Ganz schön raffiniert. Daran habe ich noch nie gedacht, aber ja  – da ist was dran. Ich kaufe auch so manches Buch über den Preis als E-Book, bei dem ich es mir als Printversion noch mal überlegen würde.

Andererseits kann es passieren, dass ich mir nach einem E-Book oder Hörbuch die teuerste Variante, das Hardcover, bestelle oder schenken lasse. Wenn mich nämlich ein Buch so richtig begeistert, dass ich es eben doch in den Bücherschrank stellen will. Und das ist genau der Grund, warum ich darüber nachdenke, jenseits meiner Krimis – sofern ich meine anderen Projekte mal fertigbekomme – auch Hardcover anzubieten. Sie machen einfach etwas her! Und sicher wird der Buchhandel eher bereit sein, ein Buch in sein Sortiment aufzunehmen, das richtig professionell daherkommt, als eins, das nach ein paar mal Durchblättern seine Schönheit bereits einbüßt.

Ich selbst lese viel auf dem Kindle. Aber oft fehlt mir das problemlose Zurückblättern, wenn ich etwas noch einmal nachlesen will. Klar gibt es die Zurückblätternfunktion auch auf dem E-Reader. Aber mein Gehirn funktioniert noch analog. Ich kann Gedrucktes erfassen und mehrere Seiten am Stück übergehen, weil ich weiß, wann die bewusste Stelle kommen muss. Mit dem E-Reader muss ich Seite für Seite blättern. Bei Hörbüchern kann es passieren, dass ich etwas nicht richtig verstehe, fremdsprachige Ausdrücke zum Beispiel. Da fehlt mir das gedruckte Wort erst recht. Siehe auch: Buchvorstellung: “Der Apfelbaum”. Ich nutze alle Medien, auf Reisen Hörbuch und E-Reader besonders gern, aber ich mag auch die eindeutigen Vorteile des gedruckten Buches, einschließlich seiner “Wertigkeit”.

Für Autoren und Leser: Neu war mir Punkt 8 auf Matthias Mattings Liste. Ich zitiere: “Mehr Blick ins Buch. Beim Taschenbuch kann der potenzielle Käufer nicht nur die ersten zehn Prozent des Buches betrachten, sondern mit der Funktion „Ich möchte überrascht werden“ auch an andere Stellen springen. Das gibt einen besseren Eindruck vom Buch – und weniger Produktenttäuschung und damit bessere Rezensionen.” Das habe ich tatsächlich noch nie ausprobiert.

Im Forum der Schule des Schreibens kann man immer wieder lesen, dass Autoren verärgert sind, weil ihre über (z.B.) BoD verlegten Bücher erst nach längerer Zeit oder gar nicht im Angebot von Amazon auftauchen. Würde mich auch ärgern. Aber wir wissen alle, Geschäft ist Geschäft. Und Amazon ist knallhart. Wenn die nicht wollen, dann wollen sie nicht. Müssen sie auch nicht. Auch der örtliche Buchhändler muss mein Buch nicht in sein Sortiment aufnehmen, selbst wenn vorne ein anständiger Verlag draufsteht. Aber die Chance, dass der Buchhändler ein nachgefragtes Buch zumindest besorgt, wenn er es über einen bekannten Distributor bekommen kann, ist größer als bei einem KDP / Amazon-Buch.

Meine eigene Strategie für die Zukunft sieht vor, E-Books zunächst weiter über KDP / Amazon anzubieten, Printausgaben (auch Hardcover) über einen Print on Demand – Verlag. Es gibt ja genug davon. Dass ich für das E-Book Amazon bevorzuge, liegt auch an Kindle unlimited und der Kindle Ausleihe. Ich verdiene als Autor nicht nur am gekauften Buch, sondern auch an den gelesenen Seiten des ausgeliehenen Buches.

Das Headerbild wurde erstellt mit einer Vorlage von Unsplash / Lacie Slezak – danke dafür.

Buchvorstellung: Der Apfelbaum

Buchvorstellung: Der Apfelbaum

[Dieser Beitrag enthält Werbung – Affiliatelink zu Amazon]

Heute möchte ich ein Buch weiterempfehlen, das ich selbst als Hörbuch verschlungen habe. Es handelt sich um “Der Apfelbaum” von Christian Berkel. Christian wer? Zumindest mein Mann hat so reagiert. Als ich ihm aber den Schauspieler beschrieb – ein echter Charakterkopf – wusste er sofort, wen ich meinte. Ach ja – Schauspieler und Sänger, die Bücher schreiben …! Wieder einer? Ja, aber was für einer!

Sprachgewaltig und sehr eigen, arbeitet Berkel in “Der Apfelbaum” seine Familiengeschichte auf. Wild wechselt er Zeit- und andere Perspektiven. Eigentlich ein ‘No go’, wie ich es gelernt habe. Aber es hat mich zu keiner Zeit gestört. Zu eindringlich ist seine Erzählkunst, zu mitreißend die Geschichte zweier Familien, wie sie unterschiedlicher kaum sein konnten. Die Arbeiterfamilie am Rande des Existenzminimums auf der einen Seite, die Bohemièns, Existenzialisten und Anarchisten auf der anderen. Zwei Jugendliche, Kinder fast noch  – Sala Nohl und Otto Berkel – treffen in einer für Otto fast aussichtslosen Situation aufeinander und verlieben sich ineinander. Die Geschichte beginnt in den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Ein großer Teil befasst sich mit der NS-Zeit, dem Zweiten Weltkrieg und der Verfolgung Menschen jüdischen Glaubens, zu denen auch die Frauen aus Berkels mütterlicher Linie zählen.

Im Mahlstrom deutscher Geschichte werden Sala und Otto auseinandergerissen. Dass sie überleben, ist ein großes Wunder. Dass sie nach dem Ende des Dritten Reichs wieder zueinanderfinden, ein noch größeres. Man darf nicht allzu empfindsam sein, wenn man das Buch liest oder hört. Berkel erzählt mit ungeheurer Intensität und schreckt auch vor drastischen Schilderungen und Ausdrücken nicht zurück. Manchmal wurde es mir fast zu viel. Dann habe ich eine Pause eingelegt, konnte aber nie aufhören, bis ich das Hörbuch zu Ende gehört hatte. Und überlege mir, ob ich mir nicht noch das gedruckte Buch zulegen werde. Es gibt Vieles, das ich gerne nachlesen möchte – Namen, fremdsprachige Ausdrücke, Hinweise auf interessante Persönlichkeiten. Doch, ich denke, ich werde es tun.

Bei Amazon vergibt man für eine solches Werk 5 Sterne. Ich würde gerne zehn (10) vergeben.

 

Die Tote aus der Nidda “in trockenen Tüchern” ;-)

Die Tote aus der Nidda “in trockenen Tüchern” ;-)

Nun ist es geschafft! “Die Tote aus der Nidda” – ein neuer Bea-Baumann-Krimi, jetzt auch als Taschenbuch bei Amazon erhältlich.

Bei der Covergestaltung habe ich das Motiv der Vorderseite diesmal spiegelverkehrt und leicht verändert auf der Rückseite fortgesetzt. Mir gefällt das Ergebnis richtig gut. Euch hoffentlich auch 😉

Zusammen mit dem Erscheinen des Taschenbuches ist es mir auch gelungen, dass der Support beim E-Book die korrekte Seitenzahl (256 Seiten) eingetragen hat und außerdem Korrekturen möglich waren. Das war mir wichtig, denn ich habe beim Überarbeiten des Taschenbuches ein paar Fehler entdeckt, die ich auch im E-Book berichtigen wollte. Alle Käufer des E-Books, die sich die erste Auflage heruntergeladen haben, können auf ihrem Konto in “Meine Inhalte & Geräte” gehen und dort kostenlos eine Aktualisierung downloaden. Vielen Dank an das Amazonteam dafür.

Ein Ärgernis gibt es dennoch. Amazon hat neue Richtlinien bei den Rezensionen eingeführt. Man muss seit einiger Zeit als Amazonkunde einen aktuellen Umsatz von mind. 50 Euro vorweisen können, um überhaupt eine Bewertung schreiben zu dürfen. Einerseits eine ziemliche Frechheit, andererseits soll es wohl verhindern, dass Gefälligkeitsrezensionen für 5 Euro gekauft werden. Na, ich hoffe, dass einige von euch auch sonst ab und zu bei Amazon einkaufen – ich weiß, es gibt auch richtige Amazon-Hasser – und dass ihr, falls ihr mein Buch lest, mir dann auch eine Rezension schreiben dürft. Ich würde mich freuen.

Haiku – mal über den Tellerrand geguckt

Haiku – mal über den Tellerrand geguckt

Durch die Schule des Schreibens und auch über Facebook fühle ich mich anderen Menschen der schreibenden Zunft verbunden. Mit einigen von ihnen hat man sehr guten Kontakt, mit anderen weniger – wie eigentlich immer im Leben. Warum sollte ich meinen Blog nicht auch einmal nutzen, um andere Autoren vorzustellen? Vor allem, wer Nischen bedient, hat es schwer, ein größeres Publikum zu finden.

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Heute möchte ich Antje Steffen vorstellen, die bereits einige Bücher den japanischen Haiku gewidmet hat. Sie veröffentlicht ihre Bücher bei Books on Demand – BoD: Momente des Lebens – Lebensmomente 

Antje Steffen, geb. 1969, schreibt seit vielen Jahren Geschichten und Gedichte. Als sie die Haiku-Dichtung für sich entdeckte, war sie fasziniert von deren Möglichkeiten und schreibt seitdem regelmäßig Haiku.
Außer ihren Haiku-Büchern hat die Autorin Kurzgeschichten und Gedichte in Anthologien veröffentlicht und bisher vier Romane bei BOD herausgegeben. Eine weiteres Buch handelt von ihrem Weihnachtsschneemann Snowy.

Ihr neustes Buch ist Momente des Lebens – Lebensmomente Band 3: Auch in diesem Buch hat die Autorin Haiku zusammengestellt, die im Laufe der Monate entstanden sind. Zwischen den Haiku befinden sich Fotos, die die Autorin im Garten, Wald und im Urlaub gemacht hat. Auf der BoD -Seite sind Leseproben vorhanden.

Was genau sind Haiku? Haiku ist eine traditionelle japanische Gedichtform, die aber inzwischen überall auf der Welt bekannt ist. Japanische Haiku bestehen meistens aus drei Wortgruppen von 5 – 7 – 5 Lauteinheiten. Diese Lauteinheiten werden bei uns mit Silben gleichgesetzt. Das macht das Haiku im Deutschen oft ein wenig holprig. Auch andere Länder sehen die Silbenzahl deshalb nicht gar so eng. Es sind offene Texte, die meist von der Natur handeln. In meinem Haiku, das ich in das Headerbild eingefügt habe, habe ich mich an die traditionelle Anzahl der Silben gehalten. Schönere Miniaturgedichte im Haikustil entstehen aber meiner persönlichen Meinung nach in deutscher Sprache, wenn man die Vorgaben lockerer handhabt.

Neben dem Haiku gibt es auch das Senryū, eine sehr ähnliche Gedichtform. Während das Haiku sich aber mehr mit der Natur beschäftigt, befasst sich das Senryū mehr mit dem Persönlichen, dem Emotionalen.

Kurzgeschichte: Rungholts Fluch

Kurzgeschichte: Rungholts Fluch

Wenn man ein Buch beendet hat, bekommt man allmählich den Kopf auch wieder für Neues frei. Im Forum der Schule des Schreibens sind einige Wortkombinationen an mir vorbeigerauscht. Die aktuellen drei Wörter haben mich aber magisch angezogen: Rungholt, Rivale und Lesezeichen.

Vor Kurzem erst habe ich in meinem anderen Blog für das Projekt DigitalArt eine Bildbearbeitung gezeigt, die ich wechselweise mal Atlantis oder eben Rungholt benannt habe. Vielen ist Rungholt, die in der Nordsee versunkene Stadt, kein Begriff. Ich muss zugeben, dass ich auch erst wieder durch das Lied “Rungholt” der Band “Santiano” darauf aufmerksam wurde. Ich habe mich allerdings früher schon einmal damit beschäftigt, ähnlich wie mit Haithabu. Ich liebe Sagen und Legenden.

Hier also meine Drei-Wort-Geschichte. 2.400 Zeichen sind eigentlich viel zu wenig. Ich werde mir ernsthaft überlegen, ob ich aus dieser Sache nicht noch mal etwas wesentlich Längeres mache. Viel Spaß beim Lesen.

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Rungholts Fluch

Lea strich mit dem Finger sacht über das Lesezeichen, bevor sie das Buch zusammenklappte. Ben hatte es ihr im letzten Jahr zum Valentinstag geschenkt. Es hatte die Form eines Fischs, die Schuppen plastisch in Form kleiner blau-goldener Herzen herausgearbeitet. Ob er geahnt hatte, dass es sie irgendwann weg von München und in den Norden ziehen würde? Björn, der Studienkollege aus Flensburg, hatte mit seinen nordischen Sagen eine Saite bei ihr zum Klingen gebracht, eine Sehnsucht, die gestillt werden wollte. Ben hatte dem Rivalen wenig entgegenzusetzen, als Björn vorschlug, Lea auf eine Forschungsreise zu den nordfriesischen Inseln mitzunehmen.

Rungholt war das Ziel der Unternehmung. Ben hatte nur die Augen verdreht. Rungholt – für ihn war das so unsinnig wie die Suche nach Atlantis. Als sich herausstellte, dass die Exkursion mangels öffentlicher Gelder nicht stattfinden würde, hatte Lea sich längst in Björn verliebt.

Ruhig glitt die gecharterte Jacht über die Wellen der Nordsee. Lea hatte es sich auf dem Sonnendeck bequem gemacht. Vom Segeln verstand sie nichts.
„Musst du nicht“, hatte Björn ihr versichert. „Ich mach das schon. Glaub mir, ich weiß inzwischen genau, wo wir suchen müssen. Stell dir mal vor, wie es sein wird, wenn ich endlich beweisen werde, wo Rungholt exakt lag. Ich werde es finden.“ In seinen Augen erschien dieses Glitzern, das ihn so anziehend machte.
„Ein Blender“, war Bens bitterer Kommentar, bevor er den Rückzug angetreten hatte. „Pass auf dich auf.“

Wind kam auf, stärker als sie es in den letzten Stunden erlebt hatte. Lea sah zum Horizont. Er erschien ihr dunkel, furchteinflößend. Wo waren sie eigentlich genau? Musste nicht Pellworm längst in Sichtweite sein? Die Zeilen aus Liliencrons Gedicht kamen ihr unwillkürlich in den Sinn:
„Von der Nordsee, der Mordsee, vom Festland geschieden,
liegen die friesischen Inseln im Frieden.
Und Zeugen weltenvernichtender Wut,
taucht Hallig auf Hallig aus fliehender Flut.“

Lea biss sich auf die Lippen. Björn war unter Deck. Sah er nicht, dass das Wetter sich änderte? Verdammt, wo steckte er denn? Als sie aufstehen wollte, rollte eine gewaltige Woge auf sie zu.
Lea schrie auf. Björn streckte den Kopf durch die Luke. Er war kreidebleich.
„Das Segel, wir müssen das Segel …“ Eine Böe erfasste das Tuch, der Baum schlug um.

Als Lea unter Wasser ein letztes Mal die Augen öffnete, sah sie die goldene Kirchturmspitze.

 

Und fertig! – Die Tote aus der Nidda

Und fertig! – Die Tote aus der Nidda

Was lange währt, ist auch diesmal hoffentlich wieder gut geworden. Heute habe ich das Manuskript zum dritten Bea Baumann Krimi “Die Tote aus der Nidda” bei KDP (Amazon) hochgeladen und mich auch für das endgültige Cover entschieden. Morgen werde ich ein letztes Mal auf dem Kindle Korrektur lesen, dann wird veröffentlicht. Wie immer steht dann noch das Taschenbuch an. Ich werde die Beta Version von Kindle Create mal ausprobieren. Wenn es mir nicht gefällt, dann wieder im alten Stil. Die Printausgabe soll sich ja auch tunlichst optisch den beiden Bänden davor anpassen. Aber allmählich bekomme ich Routine, obwohl ich mir sicher bin, dass ich mich auch diesmal wieder mit den Seitenzahlen irgendwie herumärgern werde. Das Cover fürs Taschenbuch dürfte hingegen das kleinste Problem werden. Ich habe schon beim E-Book Cover darauf geachtet, dass ich es problemlos um Buchrücken und Rückseite ergänzen kann.

Morgen werde ich diese Seite dann auch mal ein bisschen auf Frühling einstimmen. Das frostige Design darf weichen. Der Krimi spielt zwar im Herbst, aber das Cover enthält jede Menge Gelb – das passt 😉