Presse

Drei Jahre nach dem Erscheinen meines ersten Kriminalromans “Mord in der Schwanheimer Düne” berichtet die Frankfurter Neue Presse / Höchster Kreisblatt über “Die Krimi-Queen aus dem Vogelviertel“. Der Titel hat mich sehr amüsiert. Fiel er während des Interviews doch eher nebenbei, als ich von meinem Studium an der Schule des Schreibens berichtete. Dort nannten mich irgendwann einige Kommilitonen so, weil fast alle meine Geschichten, die ich in Angriff nahm, als Krimis endeten. Und tatsächlich habe ich mich auch bisher ganz und gar diesem Genre gewidmet.

Wie alles anfing

Zitat: “Für Elke Heinze war es der Schlüsselmoment, der ihre Karriere als Kriminal-Schriftstellerin ins Rollen brachte: Im März 2016 jagte die leidenschaftliche Fotografin wieder einmal mit der Kamera Motive in der Schwanheimer Düne – zu jener Zeit, als sich die im Zuge der Renaturierung verlassene Schrebergärten optisch reizvoll mit dem Wildwuchs mischten. “In einer Brombeerhecke entdeckte ich ein durchlöchertes ‘Betreten Verboten’-Schild,” erinnert sie sich. Da sei mit ihr die Fantasie durchgegangenen: “Was, wenn hier ein Mord geschehen wäre?”
Die Frage ließ die im idyllischen Vogelviertel lebende Unterliederbacherin nicht mehr los und inspirierte sie zu ihrem ersten Heimatkrimi “Mord in der Schwanheimer Düne”, dessen Titelblatt ihr Foto von dem verwitterten Schild zierte. Im Selbstverlag produziert und über den Onlinehändler Amazon vertrieben, verwirklichte sie damit ihren alten Traum davon, einen Roman zu schreiben.”

Fernstudium

Zitat:”Intensives Fernstudium
Dabei hatte sie einen Gedichtband, “Hinter den Masken”, schon 2006 veröffentlicht. Ihr erstes Buch, “Wer den Nerv trifft, hat verloren!” folgte ein Jahr später. In ihm wirft sie einen humorvollen, aber auch nachdenklichen Blick auf ihre Laufbahn als Zahnärztin. “An manchen Stellen”, sagt sie heute selbstkritisch, “kommt es mir sprachlich etwas unbeholfen vor”. 2009 schloss sie ihre Zahnarztpraxis, widmete sich mit ihrem Fotoblog www.mainzauber.de ihrer fotografischen Ader und legte mit einem zweieinhalbjährigen Fernstudium “Schule des Schreibens” die Basis ihrer literarischen Ambitionen.

Dabei, aber auch über den Austausch mit anderen Autoren in einem Forum, habe sie “sehr viel über das Handwerk gelernt”. Zwar schrieben die Studenten grundsätzlich in den unterschiedlichsten Genres. “Bei mir lief es aber irgendwie immer auf Kriminalgeschichten heraus. Schon früh nannte man mich im Forum nur noch die Krimi-Queen,” erinnert sie sich schmunzelnd.

Lesungen

Zitat:”Wie es sich anfühlt, direkt mit den Reaktionen ihrer Leser konfrontiert zu werden, hat sie ebenfalls erfahren: Organisiert von Mario Gesiarz, bestritt sie mit der Taunus-Krimi-Autorin Iris Otto im September 2017 in der Bücherei Sindlingen eine Doppellesung. Die stieß auf so viel positive Resonanz, dass es im kommenden September Dienstag, den 24. September in der Stadtteilbibliothek Sindlingen um 19.30 Uhr eine weitere geben wird, im August ist zudem ein Auftritt im “Neuland”-Garten neben dem Jugendhaus Goldstein geplant.”

Quellenangabe: Höchster Kreisblatt vom 02.07.2019, Seite 18 – Michael Forst – Frankfurter Societäts-Medien GmbH